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Radweg Thüringer Städtekette

 

Der Radweg Thüringer Städtekette erklärt sich gewissermaßen von selbst. Da hier die Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena, Gera und Altenburg von West nach Ost im Mittelpunkt stehen, ergeben sich automatisch Rastpunkte und über eine Länge von knapp 225 Kilometer wird Kultur in Hülle und Fülle geboten. Der Radweg Thüringer Städtekette ist jedoch auch durch eine traumhaft schöne Landschaft und eine entsprechend spannende Strecke “dazwischen” gekennzeichnet. Zudem bestehen zahlreiche Möglichkeiten der Kombination mit anderen Radwegen wie dem Werratal Radweg oder dem Radwanderweg entlang des Rennsteigs. Auch, wenn die Etappen durch die Städte vorgegeben zu sein scheinen, lässt sich eine abweichende Aufteilung wählen. Teilweise radelt man sonst nur gute 23 Kilometer, was vor allem ambitionierten Radfahrerinnen und Radfahrern eventuell nicht ausreicht. Andererseits sind insgesamt rund 2.000 Höhenmeter zu bewältigen, womit der Schwierigkeitsgrad eher mittel als leicht ausfällt.

Radreise Thüringer Städtekette

 

Im Grünen Herzen Deutschlands führt Sie die Thüringer Städtekette durch sieben der schönsten Thüringer Städte wie Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar und Jena. Thüringens abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Wäldern, Tälern und Flüssen machen das Land zum idealen Ziel für jeden Radwanderer. Wohin Sie Ihre Radreise auf dem Radfernweg Thüringer Städtkette auch führt: Sie wird zum „Kultour“-Erlebnis und überall werden Sie die gute Thüringer Küche und die herzliche Gastfreundschaft genießen. Historische lebendige Innenstädte, Parkanlagen und Gärten sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden ein, die Perlen der Thüringer Städtekette zu erkunden!
In 8 Tagen lernen Sie abwechslungsreiche Landschaften mit Bergen, gesunden Wäldern, saftig grünen Tälern und sauberen Flüssen auf Ihrer Radreise kennen. Immer wieder ergeben sich neue Anlässe vom Rad zu steigen und Ihren Radurlaub zu einem wahren "Kultour"-Erlebnis werden zu lassen. Wohin Ihre Radtour auch führt, überall erwartet Sie ein bunter Mix aus Kultur, Natur und herzlicher Gastfreundschaft. Und nicht die leckere Thüringer Küche zu vergessen! Geschichtsfans kommen auch voll auf ihre Kosten und können sich in Eisenach, Weimar, Erfurt sowie Jena auf eine echte Zeitreise begeben. Das Grüne Herz ist wahrlich eine ideale Urlaubsregion für Radwanderer - finden Sie nicht auch?
Diese Sterntour ist eine faszinierende Kombination aus Natur- und Kulturerlebnis. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Wartburgstadt Eisenach, folgen Sie dem bekannten Radweg Thüringer Städtekette in die Residenzstadt Gotha, erradeln das schönste Stück der Werra und erleben bei einer Paddeltour die einzigartige Pflanzen und Tierwelt der Region. Eine abwechslungsreiche Städtereise.


Eisenach nach Gotha - Radweg Thüringer Städtekette


Eisenach hätte für sich genommen bereits das Potenzial zu einem der Stars einer Radroute – schließlich befindet sich hier die Wartburg und damit eine der berühmtesten Burganlagen der Welt. Auf der Burg entstand die berühmte Bibelübersetzung Martin Luthers und einige Jahrhunderte später formulierten mehrere Burschenschaften ihren Willen zur Schaffung eines einheitlichen deutschen Nationalstaats. Das war 1817 doch hat Eisenach weit mehr als nur die Burg und deren Historie zu bieten. In der 42.000 Einwohner- Stadt lockt auch eine sehenswerte Innenstadt mit Stadtschloss, schönen Parks und dem Geburtshaus des Komponisten Johann Sebastian Bach. Wer eher Interesse an Industriekultur hat, besichtigt die automobile welt eisenach.

Wer auf dem Radtour nach Gotha einen kleinen Umweg einlegt, besichtigt die Marienglashöhle in Friedrichsroda, die als Gipskristallgrotte gilt. Die Kristalle wurden vor allem für die Verzierung von Marienbildern genutzt, was sich auch in der Namensgebung widerspiegelt. Zum Glück ist der Abbau der Kristalle seit 1848 verboten, sodass es sich um ein Naturereignis erster Güte. Ebenfalls schön ist das Schloss Tenneberg in Waltershausen – direkt zwischen Eisenach und Gotha.


In Gotha lohnt sich der Blick auf die Bühnenmaschinerie des Schlosstheaters bzw. Ekhof-Theaters, die noch aus dem Barock stammt. Natürlich ist dies nicht die einzige Besonderheit, die Schloss Friedenstein zu bieten hat – man denke nur an die Wasserkunst oder auch den alten Englischen Garten. Gotha ist jedoch auch ohne klaren Sightseeing-Plan eine Reise wert und erfreut mit einer malerischen Altstadt und vielen Flaniermöglichkeiten. Wer Lust hat, vertauscht das Fahrrad kurzfristig mit der Straßenbahn, die hier als Thüringerwaldbahn auf fast 22 Kilometern bis in den Kneippkurort Tabarz fährt.



Gotha nach Erfurt


Hinter Gotha geht die Radtour auf der Thüringer Städtekette durch das Gothaer Land, wo vor allem die Drei Gleichen einen spektakulären Blickfang bieten. Die Rede ist von drei Burgbergen, namentlich Burg Gleichen, der Mühlburg und der Veste Wachsenburg, die allesamt auf Anhöhen unweit der Stadt liegen. Selbst die jüngste Burg blickt schon auf ein Jahrtausend zurück, die Mühlburg stammt sogar aus der Zeit um 700. Ebenfalls historisch interessant ist der Ort Wechmar, wo sich das Stammhaus der Musikerfamilie Bach befindet, die bereits im 17. Jahrhundert einen hohen Bekanntheitsgrad genossen. Südlich von Gotha befindet sich noch das Städtchen Ordruf mit Schloss Ehrenstein und dem riesigen Tobiashammer mit einer der größten Dampfmaschinen Europas.

Großstädtisch, sogar hauptstädtisch, geht es dann in der Landeshauptstadt Erfurt zu. In dem Ort mit dem weithin sichtbaren Dom leben 214.000 Einwohner, womit es sich um die Nummer eins in Thüringen handelt. Auf dem Radweg Thüringen Städtekette lässt sich getrost vom Hauptort sprechen, der mit der alten Synagoge, der Krämerbrücke und der schönen Innenstadt genügend Sehenswertes für einen mehrtätigen Aufenthalt zu bieten hat. Für Kinder interessant ist der große Zoo mit seiner Fläche von 63 Hektaren und natürlich sollte man in Erfurt unbedingt eine der berühmtem Bratwürste essen.



Erfurt nach Weimar


Nach Erfurt geht die Fahrradtour ins Weimarer Land, das mancherorts bereits mit der Toskana verglichen wurde. Sanfte Hügel, jede Menge Rad- und Wanderwege für Abstecher und viel Natur prägen die Passage in Richtung Weimar. Die Gedenkstätte Buchenwald sollte unbedingt besichtigt werden und in direkter Umgebung von Weimar sind es die Schlösser Ettersburg und Kromsdorf, die als wahre Besuchermagneten gelten. Wer sich vor Weimar noch einmal stärken möchte, tut dies in Heichelheim, wo sich eine Kloßmanufaktur mit angeschlossenem Museum und Erlebniswelt befindet. Weimar fungiert dann als Ort der Klassik und ehemalige Wirkungsstätte von Wieland, Herder, Schiller und Goethe. Der Rang als Kulturstadt wird zudem vom Bauhaus unterstrichen. Herausragend ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, doch auch das reine Flanieren entlang der Ilm und das Genießen der schlichtweg malerischen Innenstadt kann bereits ausreichen. Unweit von Weimar liegt mit dem Ettersberg auch der höchste Punkt auf dem Radweg Thüringen Städtekette, der runde 481 Meter in die Höhe ragt.
 


Weimar nach Jena


Von Weimar ist es nicht weit bis Jena. Dazwischen liegt die Kleinstadt Mellingen, von wo sich ins Saaletal blicken lässt und zudem Schloss Belvedere zu besichtigen ist. Apropos Saaletal: an diesem Fluss liegt auch Jena, die zweite Großstadt auf dem Radweg Thüringen Städtekette. Hier leben rund 111.000 Menschen und dank der bekannten Universität ist der Ort von studentischem Leben geprägt. Spannend ist der Kontrast zwischen den vielen alten Gebäuden und den Hochhäusern wie dem Jentower, der mit 144,5 Metern Höhe direkt in der City thront. Sehenswert in Jena sind auch die so genannten “Sieben Wunder”, oder das, was davon übriggeblieben ist. Hierzu zählen unter anderem der Altar der St. Michael Kirche, die Rathausuhr, der Berg Jenzig oder auch die Camsdorfer Brücke.



Jena nach Gera


Hinter Jena geht die Fahrradtour auf dem Radweg Thüringen Städtekette in den Osten des Bundeslandes. Der Ort Stadroda gehört schon zum Thüringer Holzland und über die Kurorte Bad Klosterlausnitz und Bad Köstritz geht es nach Gera. Bad Köstritz ist vor allem als Brauereistandort für Schwarzbier bekannt, das unbedingt probiert werden sollte. Die Brauerei stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist eine der ältesten Deutschlands. Gera ist schließlich eine Hochschulstadt an der Weißen Elster und war zur Jahrhundertwende eine der reichsten deutschen Städte. Bis heute künden zahlreiche Villen vom damaligen Wohlstand, doch lohnt sich auch ein Bummel durch die Innenstadt oder ein Besuch im Tierpark mit seiner beliebten Parkeisenbahn.



Gera nach Altenburg


Hinter Gera setzt der Radweg Thüringen Städtekette zum Endspurt an. Altenburg liegt bereits an der Grenze zu Sachsen. Berühmt ist der Ort für die Erfindung des Skatspiels und die bis heute erfolgende Produktion von Spielkarten. Sehenswert sind zudem die fünf mittelalterlichen Marktplätze und das Schloss.
 
Wer nicht auf dem schnellsten Weg an den Zielort gelangen möchte, staunt zuvor noch über die “1.000-jährige” Eiche in Nöbdenitz oder besucht die Knopfstadt Schmölln. In Altenburg endet dann der Radweg Thüringen Städtekette und es lässt sich mit dem Zug der Heimweg antreten.
 


 

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