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Radweg Romantische Straße

Der Radweg Romantische Straße trägt seinen Namen mit Fug und Recht. Wem der Sinn nach märchenhaften Umgebungen, sagenumwobenen Schlössern und vor allen Dingen viel Natur steht, der liegt hier goldrichtig. Die Strecke führt über rund 430 Kilometer zumeist durch Bayern und nur ein kleines Stück durch Baden-Württemberg und lässt sich perfekt mit anderen Radwegen, wie dem Main-Radweg zu Beginn oder dem Donau Radweg oder auch dem Bodensee Königssee Radweg und später der österreichischen Via Claudia Augusta kombinieren.

Wer hier radelt, legt pro Etappe maximal 500 Höhenmeter zurück, sodass geübte Radfahrer problemlos mit der Strecke zurechtkommen und auch Familien mit dem Tourenrad unterwegs sein können. Ein großer Pluspunkt besteht im weitgehenden Fehlen von Verkehr und darin, dass immer wieder Abstecher und Umwege möglich sind. Die Etappen lassen sich zudem individuell zuschneiden und sind keineswegs vorgegeben. Aus diesem Grund sind auch die Abschnitte nur Vorschläge – der Radweg ließe sich auch anders gliedern und in umgekehrter Richtung fahren.

Radreisen Romantische Straße

 

Zum Großteil verläuft die Radreise im Taubertal auf kleinen, ruhigen und asphaltierten Landstraßen, teilweise auch auf asphaltierten oder gesonderten Radwegen. Zwischen Würzburg und dem Taubertal müssen Sie mit Steigungen rechnen. Das Taubertal selbst ist dann wieder flacher, mit nur leichten Steigungen.
Die Romantische Straße verläuft durch reizvolle Landstriche mit attraktiven Städten und historischen Stadtkernen. Ab Rothenburg ob der Tauber erreichen Sie über die Frankenhöhe das Nördlinger Ries, welches zum Radfahren geradezu prädestiniert ist. Weiter begleitet Sie auf ihrer Fahrradtour die Lech durch eine urbayerische Landschaft. Die Märchenschlösser des Bayernkönigs Ludwig in Füssen bilden schließlich den königlichen Abschluss Ihrer Radreise.
Der Radweg romantische Straße verläuft durch reizvolle Landstriche mit attraktiven Städten und historischen Stadtkernen. Ab Rothenburg o.d. Tauber erreichen Sie über die Frankenhöhe das Nördlinger Ries, welches für Radtouren geradezu prädestiniert ist. Weiters begleitet Sie die Lech durch eine urbayerische Landschaft. Die Märchenschlösser des Bayernkönigs Ludwig in Füssen bilden schließlich den königlichen Abschluss Ihrer Radreise.
Fahrradtouren auf teils befestigten Wegen mitten durch das Lechfeld ohne wesentliche Verkehrsbelästigung. Ab Landsberg ist der Radweg großteils asphaltiert. Durch die Moränen Landschaft kommen Sie den Alpen immer näher. Am Fuße der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau können Sie am Ende der Radreise einen Ausflug um den Forggensee unternehmen.
Radreisen von Rothenburg ob der Tauber nach Donauwörth / Rain, einen Teilstück der Romantischen Straße. Hier gibt es die unterschiedlichsten Landschaften: das hügelige Keuperbergland der Frankenhöhe, das Tal der Wörnitz mit seinen saftig grünen Wiesen, der kreisrunde Krater des Nördlinger Ries und zu guter Letzt das Donautal bei Donauwörth. Sie radeln auf den gut ausgeschilderten Radwegen durch abwechslungsreiche Landschaften, wie das Wörnitztal oder das Nördlinger Ries. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit einem vielfältigen Angebot an kulinarischen Genüssen ist Belohnung für das Radeln in teils hügeligem Gelände auf meist asphaltierten und befestigten Radwegen.
Radreisen auf den gut ausgeschilderten Radwegen der Romantischen Straße zum Beispiel dem Tauber Radweg entlang durch abwechslungsreiche Landschaften wie das Wörnitztal oder das Nördlinger Ries. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit einem vielfältigen Angebot an kulinarischen Genüssen ist Belohnung für das Radeln in teils hügeligem Gelände auf meist asphaltierten und befestigten Radwegen.
Auf den Spuren des bayerischen König Ludwig II. führt Sie diese Radtour von der bayerischen Landeshauptstadt München in die wohl schönsten Regionen Bayerns. Es erwarten Sie traumhafte Seen, atemberaubende Bergkulissen und zum krönenden Abschluss die märchenhaften Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau.
Bei dem Gebiet der Bayerischen Seen, das oberbayerische Voralpen-Land, da denken viele Radfahrer vergnügt an Weideland und Seen, an Brauchtum und Lederhosen, an Bier und Leberknödel. Und Sie werden nicht enttäuscht! Liebliche Landschaften und Kuhglockengeläut, satte Wiesen und Almenromantik, barocke Kirchlein und tiefblaue Seen – all das erwartet Sie auf dieser wunderschönen Radreise. Die Fuggerstadt Augsburg, das Rokoko, König Ludwigs Schlösser und die Spuren der Römer lassen Sie entlang der Via Claudia Augusta in längst vergangene Zeiten eintauchen.
Eine Reise durch die Zeit auf der alten Via Claudia Augusta: Lassen Sie sich zurückversetzen in das Mittelalter, die Ära der Fugger, das Rokoko, die Römerzeit. Die Romantische Straße wird Sie zu prunkvollen bischöflichen und fürstlichen Residenzen führen, Ihnen die märchenhaften, bayerischen Schlösser König Ludwigs zeigen, Sie an römischen Thermen und Gewölben die Präsenz einer alten Hochkultur spüren lassen. Sie werden keine Zeitmaschine benötigen, nur offene Augen und Ohren.

Beschreibung Radweg Romantische Straße

 

Mainfranken und das Taubertal

Startpunkt auf dem Radweg Romantische Straße ist die das knapp 128.000 Einwohner große Würzburg, das gleichzeitig eine von wenigen Großstädten entlang der Route ist. Würzburg liegt in Unterfranken, direkt am Main und ist vor allem aufgrund seiner prachtvollen Residenz und der Festung Marienberg aber auch der alten Mainbrücke beliebt. Wer möchte, kann hier einige Tage verbringen, bevor die Radtour auf dem Radweg Romantische Straße startet: Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten existieren wahrlich genug. Wer direkt in die Pedale treten will, entfernt sich erst einmal vom Main und genießt die abwechslungsreiche Landschaft Frankens. Vor allem von der Zeller Waldspitze, die noch zu Würzburg gehört, lassen sich aus 323 Metern Höhe schöne Blicke genießen. Weiter geht es durch kleine Orte wie Uettingen oder Wüstenzell, bis in Wertheim wieder der Main erreicht ist. Bis hier sind es rund 40 Kilometer, sodass sich der pittoreske Ort sowohl als Zwischenziel als auch als eigenständiges Etappenziel ansehen lässt. Eine Besonderheit der Stadt Wertheim ist die älteste Bäckerei Süddeutschlands und auch Übernachtungsmöglichkeiten existieren in Hülle und Fülle.

 

Wen es weiterzieht, der fährt nun entlang der Tauber auf dem Taubertal Radweg, die in Wertheim in den Main mündet. Das Taubertal gilt als eine der schönsten Landschaften Deutschlands und ist auch einer der frühen Höhepunkte auf dem Radweg Romantische Straße. Wie wäre es mit einem Gläschen Wein, der unter anderem in Lauda angebaut wird? Als Rastpunkt eignet sich das rund 7.000 Einwohner große Weikersheim, das zu Baden-Württemberg gehört. Sowohl der Taubertalradweg als auch die Württemberger Weinstraße kreuzen hier und der Stammsitz der Herren von Hohenlohe, Schloss Weikersheim, gilt als regelrechter Pflichtbesuch. Wo sonst findet sich ein so prachtvolles Wasserschloss, das im Renaissancestil erbaut wurde? Die Seele baumeln lassen, kann man dann im Barockgarten, der in Franken einer der ersten seiner Art war und wer Kinder mit dabei hat, besucht den Tierpark am Karlsberg.

 

Weikersheim sollte auch zum Sammeln von Kräften genutzt werden, denn der kommenden Abschnitt auf dem Radweg Romantische Straße ist ein wenig anspruchsvoll, denn es geht kontinuierlich bergauf. Als “Belohnung” darf dabei der Besuch in Rothenburg ob der Tauber angesehen werden, das mancherorts als Inbegriff der Romantik angesehen wird. Eine nahezu lückenlos historische Altstadt und eine Stadtmauer, die fast komplett umfahren werden kann, machten die Kleinstadt bereits viele Male zur Filmkulisse und zu einem regelrechten Tourismusmagnet, vor allem für Asiaten. Wer möchte, deckt sich bereits mit weihnachtlicher Dekoration ein, die hier während des gesamten Jahres angeboten wird.

 

Mittelfranken

Wer nicht inmitten des Trubels von Rothenburg ob der Tauber nächtigen will, der fährt noch ein Stückchen weiter bis Schillingfürst. Auch hier haben sich die Fürsten zu Hohenlohe verewigt und zwar in Form eines Barockschlosses. Der Ort befand sich aber bereits im Jahr 1300 im Besitz der Herren von Hohenlohe und kann daher als deren Stammland angesehen werden.

 

Die kommenden Orte auf der Fahrradtour zählen zur Region Mittelfranken, wobei insbesondere Feuchtwangen Erwähnung verdient. Der Ort liegt südlich von Schillingfürst auf der Frankenhöhe, zu der auch schon Rothenburg und Schillingsfürst gehören. Rund 12.000 Einwohner leben in Feuchtwagen, dessen Markplatz in früheren Zeiten bereits als “Festsaal Frankens” bezeichnet wurde. Auf dem Radweg Romantische Straße ist Feuchtwagen auch deshalb spannend, weil sich hier das Fränkische Museum für Volkskunst befindet und man von der köstlichen Feuchtwanger Winterbirne kosten kann.

 

Sprachlich Interessierte kommen in Schopfloch auf ihre Kosten, wo mancherorts noch Lachoudisch, die Sprache der alten jüdischen Händler gesprochen wird. Die Sprache existiert seit mehr als 400 Jahren und ist vom Aussterben bedroht. Wer aber ein freundliches “Massl Brouche” hört, braucht sich nicht zu wundern, denn das bedeutet schlichtweg “Glück und Segen”.

 

Weiter geht es nach Dinkelsbühl mit dem St. Georgskloster und seiner lebendigen Kulturszene. Die Altstadt wurde bereits im zwölften Jahrhundert angelegt, folgt jedoch – anders als viele andere Städte – keinem zentralen Plan. Überraschungen sind somit vorprogrammiert und sei es nur, dass Dinkelsbühl keinen zentralen Marktplatz aufbietet.

 

Schwaben

Hinter Dinkelsbühl befindet man sich bald auf schwäbischen Terrain. Der Radweg Romantische Straße führt zunächst nach Nördlingen, wo sich die Treppenstufen auf den stolze 90 Meter hohen Kirchturm von St. Georg lohnen.  Nördlingen ist eine frühere Reichsstadt und misst mehr als 20.000 Einwohner. Zu sehen gibt es nicht nur eine gut erhaltene Altstadt, sondern auch einen runden Krater, der vom Einschlag eines Meteoriten in früheren Jahren kündet. Das “Nördlinger Ries” ist ein geologisch spannendes Gebiet und im Rieskratermuseum ist sogar echtes Mondgestein zu bewundern. Kurz vor Nördlingen befindet sich noch Schloss Wallerstein mit dem Sitz einer der ältesten Hochadelsfamilie Europas.

 

Harburg an der Wörnitz ist dank seiner Burg aus staufischer Epoche bekannt, die zu den am besten erhaltenen Bauwerken ihrer Art in ganz Deutschland zählt. Dahinter geht die Radtour über Donauwörth schnurstracks in die Metropole Augsburg und damit die zweite Großstadt auf dem Radweg Romantische Straße. Knapp 300.000 Menschen leben in der Fuggerstadt, die Sehenswürdigkeiten für viele Tage bietet. Wer nur eine Zwischenstation einlegen möchte, kann sich auf Fuggerei, Brecht-Haus oder auch die Wasserwirtschaft beschränken, es ließen sich aber mit Fug und Recht auch der Dom, das Rathaus oder der Perlachturm sowie die vielen Brunnen nennen.

 

Oberbayern

Hinter Augsburg folgt der Radweg Romantische Straße dem Lauf des Lechs, wobei die Strecke sanft ansteigt und von jeder Menge Badestellen gesäumt ist. Die erste Station, Landsberg am Lech, befindet sich runde 25 Kilometer westlich der bayerischen Landeshauptstadt München. Folgt man Meteorologen, so handelt es sich um eine der sonnenreichsten Städte Deutschlands, sodass die Chancen auf gutes Wetter bei einer Besichtigung der Altstadt gut stehen. Eine Besonderheit von Landsberg am Lech ist der dreieckige Hauptplatz, doch lohnt sich auch ein Blick auf das Alte Rathaus im Stil des Rokoko und die vielen Klöster und Kirchen.

 

Hinter Landsberg geht es allmählich in die Berge. Keine Sorge: es werden noch keine Kletterkünste erwartet doch der Pfaffenwinkel in Oberbayern zählt bereits zum Alpenvorland. Bekannt ist die Region aufgrund der zahlreichen Klöster, zu denen auch Benediktbeuren, Ettal und Andechs gehören. Die genannten Orte liegen allerdings allesamt außerhalb des Radweges Romantische Straße, der erst einmal nach Schongau führt. Sprachlich radelt man hier entlang der Grenze zwischen Oberbayerisch und Schwäbisch, denn das Allgäu zählt wieder zu Schwaben. In Schongau ist die Altstadt sehenwert, was vor allem an der schönen Rokokokirche liegt.

 

Dahinter geht die Fahrradtour weiter den Berg hinauf bis nach Wildsteig das bereits fast 900 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Im Landkreis Weilheim-Schongau ist man auf dem höchsten Punkt angelangt und kann sich einen Blick auf die Schleierfälle in der Ammerschlucht gönnen.

 

Unweit von Wildsteig, genauer gesagt in Steingaden befindet sich dann ein Kleinod der Architektur. Die Rede ist von der Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies oder kurz: der Wieskirche. Mehr Pracht lässt sich kaum vorstellen und natürlich zählt diese Kirche zum Weltkulturerbe der UNESCO. Von außen ist der Bau fast unscheinbar zu nennen und auch nicht besonders groß, doch die Malereien im Innenbereich suchen ihresgleichen und wurden vor allem im Stil des Rokoko gefertigt. Mehr als eine Million Menschen pilgern Jahr für Jahr zur Wieskirche und wer Glück hat oder genau plant, kann sich eines der regelmäßig stattfindenden Konzerte anhören.

 

Allgäu

Die Wieskirche ist nicht nur architektonisch besonders, sondern liegt auch in einer Landschaft mit direktem Blick auf die Alpen. Von hier geht es nach Schwangau, das bereits im Ostallgäu liegt. Schwangau ist fast schon der Endpunkt des Radwegs Romantische Straße, lässt sich aber auch als einer der Höhepunkte bezeichnen. Das “Finale Furioso” besteht nicht nur in den zahlreichen Seen, die im Sommer eine willkommene Abkühlung bieten, sondern auch in den Märchenschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein.

 

Über Schloss Neuschwanstein wurde bereits so viel geschrieben und gesagt, dass dieser märchenhafte Bau kaum mehr vorgestellt werden muss. Es ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und wurde im 19. Jahrhundert im Stil des Historismus erbaut. Die Besonderheiten liegen zum einen im Bauplatz direkt auf einem Felsrücken und natürlich der extrem prachtvollen Ausgestaltung durch den Bauherrn Ludwig II.. Für einen Besuch im Schloss sollte man getrost einen ganzen Tag einplanen und sowohl der Thronsaal als auch der Sängersaal unterstreichen eindrucksvoll, dass man sich immer noch auf dem Radweg Romantische Straße befindet, denn die Romantik kommt hier wahrlich nicht zu kurz.

 

Nach einem solchen Paukenschlag erscheint das uralte Füssen wie eine Erholung. Das dortige Burgschloss ist viele Jahrhunderte älter als Neuschwanstein und stammt noch aus dem Mittelalter. Füssen selbst, geht auf eine römische Stadtgründung zurück und liegt unmittelbar an der Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol. Wer möchte, radelt am Lech entlang direkt weiter gen Süden – nach Italien sind es von hier nur noch runde 150 Kilometer. Füssen ist jedoch zugleich Verkehrsknotenpunkt und eignet sich perfekt für die Heimreise.

 

 

 

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