Radreisen SlowenienRadreisen Slowenien

Radreisen in Slowenien ermöglichen das Erkunden eines kleinen Landes im Herzen von Europa. Ein großer Pluspunkt ist die relativ kurze Anreise, denn Slowenien grenzt südlich an Österreich und bietet eine exzellente Infrastruktur mitsamt internationalen Zugverbindungen. Von der Fläche her, ist Slowenien in etwa so groß wie Sachsen-Anhalt und kann somit nahezu komplett im Rahmen von Radreisen durchquert werden. Das lohnt sich allein schon aufgrund der beiden größten Städte Ljubiljana alias Laibach sowie Maribor. Auch wird Slowenien durch die Flüsse Save und Drau sowie die Mur und den Isonzo durchflossen, die zum Teil aus Österreich oder auch den Julischen Alpen kommen.

Radreisen Slowenien Reisen

Als Ausgangspunkt Ihrer MTB-Kurzreise liegt Triest sehr günstig. Nach einigen Kilometern verlassen Sie die Hafenstadt und folgen der ehemaligen Trasse Parenzana in Richtung Slowenien. Sie lassen Italien weit zurück und gelangen zum Rosenhafen, auch Portoroz genannt. Doch nicht lange werden Sie auf slowenischem Boden weilen. Schon bald geht es weiter nach Kroatien, ins Land der roten Erde. Die schöne Adria lädt zum Baden ein, und die autofreie Altstadt von Porec empfängt Sie mit offenen Armen. Die norditalienische Hafenstadt Triest hat rund 205.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der autonomen Region Friaul-Julisch Venetien. Als wichtigster Hafen Österreich-Ungarns wurde dieser zu einem Zentrum der Nautik und Meereskunde. Auch in Portoroz stoßen Sie auf einige noch erhaltene Bauten aus der Zeit der Monarchen.
Diese sonnige Halbinsel Kroatien's im Mittelmeer wird vor allem geprägt durch malerische Fischerdörfer, kleine Städtchen auf den karstigen Hügeln, Weinberge und Täler. Lassen Sie sich auf der Rad-Kurzreise vom Charme der kontrastreichen Landschaften und den vielen Farben Istriens überraschen. Ausgangspunkt dieser Radreise ist Triest, die ehemalige Habsburger Hafenstadt, an den Ausläufern des Karsts gelegen. Zur Zeit des Römischen Reiches entwickelte sich Triest von einer relativ kleinen, unbedeutenden Stadt in eine betriebsame und reiche Hafenstadt. Nach wenigen Kilometern verlassen Sie Italien und radeln nach Slowenien und Kroatien.
Diese sonnige Halbinsel im Mittelmeer wird vor allem geprägt durch malerische kleine Fischerdörfer, kleinen Städtchen auf den karstigen Hügeln, Weinberge und Täler. Ausgangspunkt dieser Radreise ist Triest, die ehemalige Habsburger Hafenstadt, an den Ausläufern des Karsts gelegen. Zur Zeit des Römischen Reiches entwickelte sich Triest von einer relativ kleinen, unbedeutenden Stadt in eine betriebsame und reiche Hafenstadt. Nach wenigen Kilometern verlassen Sie Italien. Entlang der Adria mit kleinen Ausflügen ins Landesinnere radeln Sie weiter über Slowenien bis zur Halbinsel Istrien in Kroatien. Lassen Sie sich vom Charme der kontrastreichen Landschaften und den vielen Farben Istriens überraschen.
Ausgangspunkt dieser Sternradreise ist die mittelalterliche Stadt der Langobarden, Cividale del Friuli / Umgebung. Cividale birgt so einige langobardische Schätze wie etwa das bekannte Tempietto oder die Ponte del Diavolo über den Fluss Natisone. Weiter geht es per Rad nach Gradisca d‘Isonzo (Gradišce ob Soci auf slowenisch). Dieser kleine Ort, im östlichen Friaul nahe der Grenze zu Slowenien gelegen lag im ersten Weltkrieg an der Frontlinie zwischen Österreich und Italien, an der es zu den bekannten zwölf Isonzo-Schlachten kam.
Ausgangspunkt dieser Radreise entlang der Adria ist die Lagunenstadt Venedig. Vorbei an den klassischen Strandurlaubsorten Jesolo und Caorle geht es nach Triest, die ehemalige Habsburger Hafenstadt, an den Ausläufern des Karsts gelegen. Die Tour findet ihren Abschluss in Kroatien auf der Halbinsel Istrien. Immer wieder bietet sich die Möglichkeit für ein erfrischendes Bad. Deshalb sollten Sie auf dieser Radreise auf keinen Fall Ihre Badesachen vergessen. Aber auch abseits dieser Strände gibt es viel zu entdecken: das Landesinnere von Friaul-Julisch Venetien birgt unzählige Winkel von ganz besonderem Reiz. Mittelalterliche Festungsstädte, römische Ausgrabungen, die typisch italienischen Piazze und von venezianischen Einflüssen geprägte Gebäude lassen den Besucher Raum und Zeit vergessen. Während sich auf der einen Seite still und ruhig das Adriatische Meer erstreckt, erheben sich auf der anderen Seite majestätisch die Julischen Alpen. Die Rückfahrt nach Venedig ist mit dem Schiff möglich.
Der Alpe Adria Radweg über Slowenien hat einiges zu bieten. Besonders spannend neben der schönen Natur sind die vielen sehenswerten Städte. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis führt Sie die Fahrradreise weiter nach Slowenien. Am märchenhaften Bleder See verweilen Sie zu Füßen der Julischen Alpen. Auf dieser Radetappe von den Bergen bis zum Meer lernen Sie Villach, Taris, Bled, Ljubljana, Postojna, Lipizza und Triest kennen. Dort werden Sie auch die weltbekannten Tropfsteinhöhlen von Postojna und Lipizza- der Ort, an dem die Lipizzaner gezüchtet werden und viele weitere tolle Städte, Orte und Sehenswürdigkeiten entdecken. Am letzten Tag der Radreise radeln Sie in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.
Auf den gut ausgebauten Radwegen rund um die Seen sind Genussradfahrer und Familien bestens aufgehoben. Die Region im Süden Österreichs mit dem mediterranen Klima verfügt über knapp 200 Seen, einige davon werden Sie erkunden. Die besondere Lage an der Grenze zu Slowenien und Italien ermöglicht zwei tolle Tagestouren: Zum einen werden Sie den bekannten Alpe Adria Radweg mit dem wohl spektakulärsten Streckenabschnitt auf der alten Bahntrasse von Tarvis nach Venzone fahren. Die zweite Sternradtour führt ausgehend von Kranjska Gora, dem Kitzbühel Sloweniens ebenfalls auf einer alten Bahntrasse nach Italien und wieder zurück nach Österreich. Ausgangspunkt dieser Reise ist Villach, die Rad-Hauptstadt von Kärnten. Von dort ausgehend führen die Tagestouren an den Wörthersee, den Faaker See, den Pressegger See, den Ossiacher See, die Landeshauptstadt Klagenfurt und in den Alpe Adria Raum – eine wunderschöne Radreise mit den Highlights der Region.
Erobern Sie drei Länder in einer Woche auf zwei Rädern. Italien, Österreich und Slowenien präsentieren sich von ihrer schönsten Seite. Hier wechseln sich einzigartige Bergketten, unentdeckte Naturlandschaften, kristallklare Seen, sanfte Weinhügel und ausgewählte Etappenorte ab und bilden die ideale Kulisse für einen sportlichen Rennradurlaub. Gespickt ist diese Rennradtour mit einigen Bergwertungen und zahlreichen Strecken zum gemütlichen dahinrollen. Ihr sportlicher Einsatz wird mit kulinarischen Köstlichkeiten und einigen guten Tropfen Wein belohnt. Einen spektakulären Abschluss bildet die letzte Rennrad Etappe entlang der adriatischen Küste zur ehemaligen Habsburger Hafenstadt Triest.
Erobern Sie drei Länder in einer Woche auf zwei Rädern. Italien, Österreich und Slowenien präsentieren sich auf der Fahrradreise von ihrer schönsten Seite. Hier wechseln sich einzigartige Bergketten, unentdeckte Naturlandschaften, kristallklare Seen, sanfte Weinhügel und ausgewählte Etappenorte ab. Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt der erste Teil der Radreise entlang des Flusses Drau durch das gleichnamige Tal und dann weiter durch das Gailtal auf gemütlichen Radwegen durch Österreich. Nach einem kurzen Abstecher in die italienische Grenzstadt Tarvis radeln Sie weiter an den märchenhaften Bleder See und verweilen zu Füßen der Julischen Alpen. Nach einem Transfer auf die Südseite der Alpen kehren Sie zurück nach Italien in die bekannte Weingegend des Collio. Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria. Am letzten Tag radeln Sie am Meer entlang in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest.
Triest, Cividale, Aquileia und Udine. Ein traumhafter geführter Radurlaub in Friaul-Julisch Venetien auf einsamen Karsthochflächen, in den Collio, zu Weinbergen und ans Meer. Die Gruppen-Radreisen führen durch großartige Zeugnisse aus römischer und langobardischer Zeit - zu Stätten achthundertjähriger Patriarchenherrschaft. Es erwarten sie Naturoasen in der Lagune, Stille auf dem Karst. Weinfreunde können hier die viel gerühmten Weine des Collio genießen. Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.
 

Radreisen Slowenien – entlang der Smaragdroute

Wer auf Radreisen Slowenien ins Visier nimmt, kommt auf der Smaragdroute in besonderem Maße auf seine Kosten. Die Rede ist von einem bereits in der Antike vorhandenen Handelsweg zwischen den Alpen und dem Mittelmeer, der seinen Ausgangspunkt in Ljubiljana nimmt. Die Stadt lohnt für sich genommen schon einen Aufenthalt von mehreren Tagen und ist ungemein belebt und sympathisch. Nicht weit entfernt und bereits auf der Strecke befindet sich das Laibacher Moor. In dieser Landschaft, die auch Badeseen bietet, wurde das älteste Holzrad Europas gefunden, was auf eine überaus frühe Besiedlung schließen lässt. Als Station eignet sich Vrhnika.

In Richtung Postojna säumt das Naturschutzgebiet Rakov Škocjan den Weg und am Etappenziel existieren sehenswerte Höhlenformationen. Innerhalb von Südeuropa handelt es sich um die meist besuchte Schauhöhle und auch die umgebende Karstlandschaft ist schlichtweg spannend. Weiter geht es von hier zur Burg Predjama, die in eine Felswand gebaut wurde. In der Umgebung wird Wein angebaut, der sich natürlich kosten lässt.

Apropos Karst: hier geht es auch in die Hochebene, denn dort leben die Lipizzianer. Die Pferde sind durch die Spanische Hofreitschule in Wien bekannt, stammen aber ursprünglich aus Lipica und können auf Radreisen durch Slowenien besucht werden. Weiter geht es in Richtung Muggia und damit in einen Ort, der bereits zu Italien gehört. Nur wenige Kilometer trennen den kleinen Ort von Triest und ein Abstecher mit Fahrrad und Schiff dauert nicht lange und ist sehr lohnenswert.

Zuletzt steht auf der Smaragdroute und damit Radreisen in Slowenien Piran auf dem Programm, das im äußersten Südwesten des Landes liegt und einen starken venezianischen Einfluss nach erkennen lässt.

Radreisen Slowenien – spannende Städte

Radreisen in Slowenien sind natürlich auch Reisen durch die beide großen Städte. Die unangefochtene Nummer eins ist natürlich Ljubiljana, das auf Deutsch Laibach heißt. Die Hauptstadt Sloweniens misst rund 300.000 Einwohner und gehörte über viele Jahrhunderte zu Österreich bzw. davor zum Heiligen Römischen Reich. Die Prägung ist zum größten Teil deutschsprachig und es finden sich jede Menge entsprechender Inschriften an Häusern. Sehenswert ist die komplett Altstadt und auch die Drei Brücken sowie die Burg lohnen einen Besuch. Wer in Laibach unterwegs ist, wähnt sich einerseits in Österreich, andererseits aber auch schon fast an der Adria, was an den vielen Straßencafés liegt.

Ein Geheimtipp ist Maribor, das auch auf den Namen Marburg an der Drau hört. Die Europäische Kulturhaupstadt 2012 ist ebenfalls habsburgisch geprägt und vor Ort lässt sich unter anderem die älteste Weinrebe der Welt bestaunen oder der prächtige Dom besichtigen. Ebenfalls spannend sind die Stadtburg aus dem späten Mittelalter sowie die Reste der Stadtbfestigung aus der Renaissance.

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