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Radreisen mit RücktransferRadreisen mit Rücktransfer

Radreisen mit Rücktransfer liegen im Trend – und das mit gutem Grund. Wer eine Strecke einmal geradelt ist, hat nicht immer Lust, denselben Weg noch einmal zurückzulegen. Selbiges gilt auch für Radreisen an Flüssen und in den Bergen, bei denen es während der gesamten Strecke leicht bergab geht und die auf diese Weise auch für weniger geübte Radreisende geeignet sind. Den Weg den Berg hinauf können sich diese problemlos ersparen – schließlich ist der Rücktransfer mit Bus und Bahn leicht zu bewerkstelligen und natürlich existiert in diesem Kontext auch ein Gepäck- und Radservice. Es besteht so die Möglichkeit, sich ganz aufs Radeln und den damit einhergehenden Genuss der Landschaft zu konzentrieren.

 

Welche Radreisen mit Rücktransfer werden angeboten?

Eine vollständige Erwähnung aller Radreisen mit Rücktransfer würde jeden Rahmen sprengen. Fakt ist, dass sich eine Reihe von Touren mitsamt eines Transfers organisieren lassen und sich das Angebot in vielen Fällen nach der Nachfrage und dem Charakter der Strecke richtet. Ein Musterbeispiel ist die Radreise entlang des Etsch Radwegs von Schlanders nach Verona. Zu Beginn der Radreise befindet man sich noch im Vinschgau und damit in einer hochalpinen Region. Im Gebiet um den Startpunkt existieren eine Reihe von Dreitausendern und sobald die Radreise beginnt, geht es auf der Strecke leicht bergab. Dem Flusslauf folgend ist das malerische Meran die erste Station der Reise. Davor wird durch die vielen Obstgärten geradelt, für die Südtirol geschätzt wird. In Bozen wartet dann Ötzi im gleichnamigen Museum und ab da geht es nahezu schnurstracks nach Süden – aus den Alpen weiter in Richtung Venetien. Hinter Trento besteht die Möglichkeit, einen Abstecher zum Gardasee zu unternehmen, am Ende der Radreise lockt die Opernstadt Verona mit einem Opernbesuch. Dass man danach nicht den gesamten Weg in die Berge zurückradeln möchte, ist nur verständlich, weswegen am Ende der schnelle Rücktransfer nach Schlanders steht oder wahlweise noch zusätzliche Nächte in Verona gebucht werden.

 

Weitere Beispiele für Radreisen mit Rücktransfer

Der Fluss Etsch ist geradezu prädestiniert, um Radreisen mit Rücktransfer zu buchen. Der Grund liegt in den Steigungen bzw. Abfahrten, die das Fahren in Richtung Süden allzu verständlich machen. Möglich ist auch ein früher Einsteig im österreichischen Nauders und das Folgen des Flusslaufs bis in Richtung Gardasee. Das Schöne ist, dass die Strecke kontinuierlich leicht abfällt und somit selbst ohne die Unterstützung durch einen Elektromotor sehr bequem geradelt werden kann. Der Rücktransfers ab Riva am Gardasee erfolgt mit dem Bus, wobei man sich natürlich weder um das Gepäck noch um die Verfrachtung der Drahtesel kümmern muss. Als Variante der genannten Radreise mit Rücktransfer steht auch die Tour vom Rechensee zum Gardasee und von dort weiter nach Verona auf dem Programm und lässt sich ebenso buchen.

 

Vielfältige Möglichkeiten für Radreisen mit Rücktransfer

Zugegeben: die genannten Beispiele beziehen sich alle auf die Berge und geben damit gute Gründe, um Radreisen mit Rücktransfer zu buchen. Es ist allerdings auch dann möglich, sich auf dem Rückweg chauffieren zu lassen, wenn die Reise zurück theoretisch leicht zu bewältigen wäre. Dies gilt für den ungemein beliebten Donau Radweg von Passau nach Wien, bei dem nahezu immer flussabwärts geradelt wird. Sogar Kinder können mitradeln und die Route ist sowohl bestens asphaltiert als auch eben oder minimal bergab verlaufend. Ein echter Genuss.

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