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Freuen Sie sich auf kleine Sträßchen im einzigen Nationalpark Portugals, Radwege auf einer ehemaligen Bahntrasse durch schöne Weinanbaugebiete und hölzerne Stelzenwege durch die weite Dünenlandschaft am Atlantik. Das sind Ihre perfekten Wegbereiter bei dieser abwechslungsreichen Radreise durch den Norden Portugals. Sie starten in 1000m Höhe umgeben von lichten Eichenwäldern und rollen hinab in den nördlichsten Zipfel Portugals an den Grenzfluss Minho. Durch das Tal radeln Sie genüßlich bis zum Meer und folgen dann dem vielfältigen Küstenverlauf bis zur Douromündung in Porto. Die überall gut ausgebauten Wege verlaufen bei dieser Fahrradreise meist flach und Unterwegs locken bodenständige Restaurants und sonnenverwöhnte Strandbars. Entdecken Sie auf dieser Radreise kleine bastionenhafte Grenzstädte sowie mondäne Badeorte. Sie bilden die kulturellen Highlights dieser Entdeckungsreise durch den für Viele noch unbekannten Norden Portugals.

Radreise von Castro Laboreiro bis Porto, Preis p. P. im DZ ab Euro 969.00

Reisenummer 74198

Radreise vom Nationalpark im Norden an die Atlantikküste bis nach PortoRadreise Nordportugal - Porto, Karte

Radreise von Castro Laboreiro bis Porto, 8 Tage, 7 Nächte, ca. 266-290 Radkilometer

Freuen Sie sich auf kleine Sträßchen im einzigen Nationalpark von Portugal, Radwege auf einer ehemaligen Bahntrasse durch schöne Weinanbaugebiete und hölzerne Stelzenwege durch die weite Dünenlandschaft am Atlantik. Das sind Ihre perfekten Wegbereiter bei dieser abwechslungsreichen Radreise durch den Norden Portugals. Sie starten in 1000m Höhe umgeben von lichten Eichenwäldern und rollen hinab in den nördlichsten Zipfel Portugals an den Grenzfluss Minho. Durch das Tal radeln Sie genüßlich bis zum Meer und folgen dann dem vielfältigen Küstenverlauf bis zur Douromündung in Porto. Die überall gut ausgebauten Wege verlaufen bei dieser Radreise meist flach und Unterwegs locken bodenständige Restaurants und sonnenverwöhnte Strandbars. Entdecken Sie auf dieser Fahrradreise kleine bastionenhafte Grenzstädte sowie mondäne Badeorte. Sie bilden die kulturellen Highlights dieser Entdeckungsreise durch den für Viele noch unbekannten Norden Portugals.

Verlauf Radreise durch Nordportugal - Atlantikküste - Porto

1. Tag Porto Anreise

Diese individuelle Radreise beginnt und endet in Porto, wobei man durcgaus von einer Rundreise sprechen kann.Das  ermöglicht damit eine unbeschwerte An- und Abreise. Von vielen europäischen Flughäfen gibt es kostengünstige direkte Flugverbindungen nach Porto und der Flughafen ist mit der modernen Metro in 30 min. Fahrtzeit direkt an die Altstadt angebunden. Entdecken Sie gleich zu Beginn Ihrer Radreise die Schönheiten dieser quirligen Stadt. Die eng verschachtelte Altstadt wird vom barocken Bischofspalast und der Kathedrale überragt und schöne Fußgängerzonen laden zum Flanieren ein. Die malerische Uferzeile am Douro lockt mit vielen Cafés, die berühmte Brücke überspannt den Fluss und die Portweinkellereien auf der gegenüber liegenden Seite bieten vielfältige Besichtigungsmöglichkeiten. 

2. Tag Transfer in den Nationalpark

Den Vormittag verbringen Sie in Porto und können hier nach Herzenslust noch bummeln, besichtigen, shoppen oder ausspannen. Am Nachmittag werden die Räder angepasst und es startet der Transfer (2,5 Stunden) von Porto nach Castro Laboreiro im Norden des Landes. Hier sind Sie mitten im einzigen Nationalpark Portugals, dem „Parque Nacional Peneda-Geres“ der seit 2009 auch als geschütztes Biosphärenreservat der UNESCO eingestuft ist. Hirsche, Wölfe und Goldadler sind hier noch zu Hause. Die große Anzahl von Bächen, Wasserfällen, Berg- und Stauseen macht den immergrünen Park zu einem der schönsten der iberischen Halbinsel. Der historische Ortskern von Castro Laboreiro steht mit seinen traditionellen Häusern mit Granitwänden komplett unter Denkmalschutz und bietet mit seinem dörflichen Flair einen schönen Kontrast zum quirligen Porto.

Beschaffenheit der Radwege: 
Diese Radtour im Norden Portugals ist die leichteste der Radreisen in Portugal. Nur wenige kurze Anstiege sind hier zu überwinden, fast immer geht es flach am Minho Fluss entlang oder an der Atlantikküste, die hier kaum Steigungen aufweist. Bei der ersten Tagesetappe rollen Sie von über 1000m Höhe bis hinunter fast auf Meereshöhe. Sie radeln zu 95 % auf asphaltierten Wegen, Radwegen oder kleinen Straßen. Am Minho verläuft ein ausgebauter Radweg, der 2017 einen 3. Platz bei den European Greenway Awards gewonnen hat und am Atlantik radeln Sie einzelne Abschnitte am Strand entlang auch auf schönen hölzernen Stelzenwegen mitten durch die Dünenlandschaft.

3. Tag Castro Laboreiro – Monção 50 km

In Castro Laboreiro, auf 1000m Höhe, starten Sie die erste Fahrradtour durch die waldreiche  bergige Landschaft des Nationalparks. Genüsslich rollen Sie die ersten 25 km fast durchgängig bergab bis Melgaҫo am Fluss Minho, gelegen auf 200m Höhe im allernördlichsten Zipfel Portugals. Freuen Sie sich auf den historischen Ortskern, denn er steht als Ganzes unter Denkmalschutz. Entdecken Sie mittelalterliche Gassen, ehrwürdige Gebäude und staunen Sie über die Kirchen des Ortes. Zwei ungewöhnliche Museen im Ort lohnen einen Besuch, das kuriose Museum Espaço Memória e Fronteria, das sich der Geschichte des Schmuggels im Grenzgebiet widmet und das 2005 eröffnete Filmmuseum Museu de Cinema de Melgaço – Jean Loup Passek. Nach dieser schönen Pause radeln Sie zum Thermalbad do Peso mit seinem wunderschönen Jugendstil-Pavillon und dem bewaldeten Kurpark. Durch eine außerordentlich grüne Landschaft, die geprägt ist von den Weinbergen des berühmten Vinho Verde führt Ihre wundervolle Tagesetappe. Hier sind Sie im Zentrum des Anbaus der Alvarinho-Traube, die besonders volle und hochwertige Weißweine hervorbringt und damit diese Region für Weinfreunde so einzigartig macht. Auf kleinen Sträßchen radeln Sie schließlich bis in die alte Festungsstadt Monção, dessen heiße Quellen schon die Römer zum Entspannen und Heilen nutzten.

4. Tag Monção – Caminha 48 km

Heute prägt der Fluss Minho die schöne und flache Radetappe. Er bildet schon seit Jahrhunderten die Grenze zwischen Spanien und Portugal und fließt malerisch durch das breite Tal zwischen beiden Ländern. Historisch immer wieder umkämpft, wurden viele Ortschaften wehrhaft ausgebaut. Besonders in den auf der Radtour liegenden Orten Valença und Cerveira sind die alten Stadtkerne noch vollständig von dicken Befestigungsmauern umgeben. Sie radeln ganz entspannt im Flusstal auf dem Minho-Radweg, der auf einer ehemaligen Bahntrasse verläuft. 2017 wurde der Radweg prämiert als exzellentes Beispiel für den Ausbau eines Bahnradweges in Europa.  Das ist wirklich Radel-Genuss! So rollen Sie bestens gelaunt bis Caminha, dessen schmucke Altstadt komplett unter Denkmalschutz steht. Bummeln Sie durch die schmalen Gassen, staunen Sie über Herrenhäuser und Sakralbauten und genießen Sie den zentralen Platz mit seinen vielen Straßencafes.

5. Tag Caminha – Viana do Castelo 30 - 40 km

Die ersten Tageskilometer der Radtour führen direkt zur Mündung des Minho in den Atlantik und das beschauliche Flusstal geht über in die weite Küstenlandschaft. Staunen Sie in Moledo über alt-herrschaftliche Villen, zeugen diese doch noch von der historischen Pracht des nördlichsten Badeortes Portugals. Freuen Sie sich auf den Ort Vila Praia de Ancora mit seiner lang gezogenen Promenade. Noch heute lebt der Ort stark vom Fischfang. Neue Radwege, die sogenannten ‚Ecovia‘, verlaufen wunderschön und flach durch die Dünenlandschaft. Das ist echtes Radlerglück. Nach einer eher kurzen Etappe ist schon die Hafenstadt Viana do Castello erreicht, die als eine der hübschesten Städte Portugals gilt. Die autofreie Altstadt mit ihren zahlreichen Renaissancepalästen und reizenden Plätzen hat fast italienisches Flair und wird überragt von der Wallfahrtskirche Santa Luzia. 742 Stufen führen hier hinauf und auch eine historische Seilbahn. Wer möchte kann auch mit dem Fahrrad hoch radeln. Von hier oben genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf die Stadt, die Flussmündung des Lima, die weiten Sandstrände und den unendlichen Atlantik. Ja, dieser Aussichtspunkt bietet wahrlich eines der schönsten Panoramen Portugals!

6. Tag Viana do Castello – Vila do Conde 57 km

Ein ganzer Tag entlang der Atlantikküste erwartet Sie heute! Abwechslungsreich führt die Fahrrad-Route mal auf neuen Radwegen durch die Natur, mal auch auf kleinen Straßen durch das flache Hinterland. Legen Sie in Esposende mit seinem historischen Zentrum eine gemütliche Mittagspause ein. Am Nachmittag radeln Sie bis in den Ort Povoa de Varzim mit seiner 2 km langen Strandpromenade, dem alten Hafenviertel und einem ehrwürdigen Kasino, das schon 1934 in einem sehenswerten klassizistischen Gebäude eröffnet wurde. Direkt an der Küste rollen Sie gemütlich die letzten Meter bis Vila do Conde mit seinem besonderen „Museum für Schiffsbau aus Holz“ zu dem auch im Hafen eine begehbare alte Karavelle gehört. Mit diesem historischen Schiffstyp fingen portugiesische Seefahrer an, die Welt zu entdecken. Besuchen Sie am Nachmittag die sehenswerte Kathedrale im Stadtzentrum und staunen Sie über das Aquädukt, das die ganze Stadt durchquert.

7. Tag Vila do Conde – Porto 37 km

Noch einmal verläuft die Route an der flachen Küste. Freuen Sie sich auf bestens ausgebaute Stelzenwege und auf herrliche Radwege entlang der schönen Sandstrände und durch eine weitläufige Dünenlandschaft.  Erst ab Matosinhos ändert sich das Bild und die abwechslungsreiche Fahrradtour führt durch den imposanten Hafen. Legen Sie eine lohnenswerte Pause ein mitten im alten Hafenviertel mit seinen typischen und preiswerten Restaurants, die berühmt sind für köstliche Meeresfrüchte. Hier sollten Sie unbedingt noch einkehren, bevor Sie am Nachmittag die Douromündung erreichen. Wunderbar radeln Sie nun immer direkt am Ufer des Douro entlang bis in die quirlige Altstadt von Porto.

8. Tag Porto Abreise

Nun haben Sie den Norden Portugals kennen gelernt vom Nationalpark im Landesinneren, entlang des Minho an der spanischen Grenze und weiter am Atlantik bis Porto. Schön, dass es auch noch weiter gehen kann bis Coimbra oder gleich bis Lissabon!

Leistungen der Radreise Nord-Portugal bis Porto

  • Persönliche Begrüßung und Radübergabe (Tag 2)
  • Transfer Porto - Castro Laboreiro (Tag 2)
  • Shuttle von der Radstation zu Ihrem Hotel in Porto (Tag 7)
  • Übernachtung mit Frühstück
  • Zimmer mit D/Bad/WC
  • Gepäcktransport
  • Radwanderkarte mit eingezeichneter Route
  • Detaillierte Routenbeschreibung
  • GPS Leihgerät auf Wunsch möglich
  • Tipps zur Reisevorbereitung
  • Touristische Informationen
  • 7-Tage-Hotline-Service

Anreisetermine 2023
Anreise jeweils: 09.04. / 07.05. / 18.06. / 16.07. /10.09. / 08.10.2023
Mindestteilnehmer 2 Personen

Preise 2023

Übernachtung / Frühstück
Preis pro Person in Euro
Doppelzimmer Einzelzimmer
09.04. 969,- 1319,-
18.06. / 08.10. 1059,- 1409,-
07.05. / 16.07. 1089,- 1439,-
10.09. 1119,- 1469,-
Zusatznacht p. Person    
Porto 70,- 130,-
Tourenrad (7-/27-Gang 109,- 109,-
Leih E-Bike 239,- 239,-

Unterkünfte:

Kat. A.: Sie übernachten in komfortablen Mittelklassehotels (nach Landeskategorie)

Extrakosten, die nicht im Reisepreis enthalten sind

  • Die Stadt Porto erhebt seit dem 01.03.2018 eine Kurtaxe in Höhe von 2,00 EUR pro Person und Nacht. Diese muss vor Ort im Hotel entrichtet werden.
  • Gerne stellen wir Ihnen kostenlos GPS-Tracks zur Verfügung. Falls Sie ein GPS-Gerät ausleihen möchten, ist dies gegen Vorbestellung möglich. Kosten 50,00 €.

Anreisemöglichkeiten per Flugzeug

Porto können Sie von vielen deutschen und europäischen Flughäfen kostengünstig erreichen. Vom Flughafen geht es mit der Metro weiter in die Innenstadt (Fahrtzeit ca. 30 Minuten).

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Reiseveranstalter

Velociped GmbH & Co. KG, Alte Kasseler Str. 43, 35039 Marburg, 06421 88689-0, info@velociped.de

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