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Ihr Fahrradreisen Spezialist!

Drau Radweg

Der Drau Radweg verbindet mit Italien, Österreich, Slowenien und Kroatien gleich vier Länder im Herzen Europas. Benannt wurde die Strecke natürlich nach dem Fluss Drau, der sich über eine Länge von fast 750 Kilometer bis zur Donau bewegt. Bemerkenswert ist dabei der Höhenunterschied, der auf dem Drau Radweg zurückgelegt wird. Zu Beginn befindet man sich noch in den Dolomiten und blickt auf schneebedeckte Gipfel, am Zielpunkt Osijek schlagen gerade einmal 90 Meter Höhe über dem Meeresspiegel zu Buche. Abwechslungsreichtum ist somit garantiert. Sowohl in Österreich als auch in Italien ist der Drau Radweg bestens ausgeschildert und die touristische Erschließung ist glänzend. In der pannonischen Tiefebene sieht dies ein wenig anders aus, weshalb sich eine Radwegekarte zur Mitnahme empfiehlt.

Radreisen Drau Radweg

Radtour von den Alpen ans Meer! Eine interkulturelle Komposition aus der beeindruckenden Alpenregion Österreichs und dem südlichen Flair Italiens. Radeln Sie mit uns Richtung Süden und erleben dabei beeindruckende Landschaften, kulturelle Kleinode, unverfälschtes Brauchtum und herzhafte Kulinarik. Bei Ihrer Ankunft am Meer werden Sie uns zustimmen: hier waren große Komponisten am Werk!
Vom sonnenreichsten Bundesland Österreichs entlang der Südseite der Alpen bis ans Meer führt Sie diese Radreise zu beeindruckenden Naturschauspielen, kultureller Vielfalt und gastronomischen Leckereien. Probieren Sie die Kärntner Kasnudeln, bestaunen Sie die Gipfel der Karnischen Alpen, gönnen Sie sich ein Glas Weißwein aus dem Collio auf einer Piazza in Udine und belohnen Sie sich schlussendlich mit einem Sprung in die erfrischende Adria. Für viel Abwechslung ist also gesorgt, auf Ihrer Fahrradtour von den Alpen ans Meer.
Kommen Sie mit und entdecken Sie den sonnigsten Weg Österreichs mit der ganzen Familie auf Ihrer Radreise in Kärnten! Los geht´s in Toblach, gleich nach der italienischen Grenze, wo auch der Drau Radweg seinen Ursprung findet. Gemütlich und stets bergab der Drau entlang, radeln Sie durch Osttirol nach Lienz, weiter nach Spittal und schlussendlich nach Villach. Die feinen Städte entlang des herrlich ausgebauten Radweges bieten Ihnen südliches Flair und unzählige Sonnenstunden. Damit Ihnen dabei nicht zu heiß wird, finden Sie unzählige Naturbadeseen, Erlebnisbäder und Badeplätze direkt entlang der Strecke zum Abkühlen. Action und Familienspaß gibt´s im Kletterwald, Wassererlebnisweg oder Wichtelpark. Und zum Schluss warten die warmen Badeseen Kärntens auf Sie. Schwer zu sagen, was während Ihrer Familienradreise wohl am schönsten ist: Die spektakulären Aussichten auf die Lienzer Dolomiten? Die Radstrecke durch die kühlen Auen, gepflegten Landschaften und ruhigen Dörfer? Oder die kunterbunte wie leckere Küche Osttirols und Kärntens? Kommen Sie nach Kärnten und entscheidet selbst!
Südlich des Alpenhauptkammes von Südtirol bis Slowenien verläuft der Drau Radweg. Diese Radreise ist der gemütlichste und sonnigste Weg, Österreichs Süden von seiner ganz persönlichen Seite kennen zu lernen: "Handverlesene Schönheiten" der Region, die Ihnen mit ihrem südlichen Flair unbeschwerte Urlaubsfreude vermitteln. Gemütlich schlängelt sich der Drau-Radweg am Wasser entlang durch Osttirol und Kärnten. Links und rechts ziehen die Berge vorbei. Sie passieren stolze Burgen, Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte. Sie fahren vorbei an den Lienzer Dolomiten, dann durch das Oberdrautal in Richtung Kärnten. Anschließend rollen Sie auf schönen Dammwegen durch das Rosental zum schönen Klopeiner See, Europas wärmstem Badesee mit Trinkwasserqualität. Nicht zu vergessen: Die italienische Küche, die Tiroler Spezialitäten und Kärntner Genüsse, die den Drau-Radweg auch zu einem kulinarischen Vergnügen machen.
Nördlich des Drautals bei Spittal im malerischem Kärnten liegt der Millstätter See. Von Millstatt aus starten Sie bequem zu Radausflügen um den See und entlang dem Drau Radweg. Diese Radreise ist der gemütlichste und sonnigste Weg, Österreichs Süden von seiner ganz persönlichen Seite kennen zu lernen: "Handverlesene Schönheiten" der Region, die Ihnen mit ihrem südlichen Flair unbeschwerte Urlaubsfreude vermitteln. Links und rechts ziehen die Berge vorbei. Sie passieren stolze Burgen, Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte. Nicht zu vergessen: Die Kärntner Genüsse, die den Radurlaub auch zu einem kulinarischen Vergnügen machen.
Viel Sonne, Wasser und herrliche Radwege erwarten Sie in Österreichs südlichstem Bundesland, in Kärnten. Zunächst ist die Drau Ihr windungsreicher Begleiter. Sie passieren verträumte Dörfer, rechts und links des Weges ziehen Gebirgspanoramen den Blick auf sich. Auf dem zweiten Teil dieser Radreise laden die glasklaren und herrlich warmen Kärntner Badeseen mit ihren sanften Ufern zu ein paar zusätzlichen Schleifen ein: Faaker See, Ossiacher See, Klopeiner See – ein jeder hat seine ganz eigene "Persönlichkeit". Und natürlich dürfen auch die "Faschingsstadt" Villach und Klagenfurt, die "Rose vom Wörthersee", nicht fehlen und wollen ausgiebig erkundet werden. Freuen Sie sich auf Landschaften, die das Herz erwärmen, und reichlich Möglichkeiten sich bei kurzen Pausen während Ihrer Radetappen mit einem Sprung ins kühle Nass zu erfrischen.
Eine abwechslungsreiche Radreise mit Start in der Mozartstadt Salzburg führt Sie durch das liebliche Salzachtal, das wildromantische Gasteiner Tal und das idyllische Drautal nach Villach, im sonnigen Herzen Kärntens gelegen. Stets begleitet von der grandiosen Bergkulisse der Alpen führt der ins südliche Seenland mit einer Fülle an faszinierenden Eindrücken, landschaftlichen Höhepunkten und kulinarischen Genüssen. Wer zwischen Salzburg und Villach mit dem Rad unterwegs ist erlebt stille Flussromantik und rauschende Wasserfälle, schmucke Altstädte und trutzige Burgen, schroffe Berggipfel und tiefe Schluchten und natürlich auch Salzburger Nockerl und Kärntner Kasnudeln. Also worauf noch warten? Folgen Sie den landschaftlichen, kulturellen, architektonischen und kulinarischen Genüssen vom Salzburger ins Kärntner Land!
Diese Radreise - Kurzreise ist der gemütlichste und sonnigste Weg, Österreichs Süden von seiner ganz persönlichen Seite kennen zu lernen: "Handverlesene Schönheiten" der Region, die Ihnen mit ihrem südlichen Flair unbeschwerte Urlaubsfreude vermitteln. Gemütlich schlängelt sich der Drau Radweg am Wasser entlang durch Osttirol und Kärnten. Links und rechts ziehen die Berge vorbei. Sie passieren auf der Fahrradtour stolze Burgen, Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte. Sie fahren vorbei an den Lienzer Dolomiten, dann durch das Oberdrautal in Richtung Kärnten. Anschließend rollen Sie auf schönen Dammwegen durch das Rosental zum schönen Klopeiner See, Europas wärmstem Badesee mit Trinkwasserqualität. Nicht zu vergessen: Die italienische Küche, die Tiroler Spezialitäten und Kärntner Genüsse, die die Radtour auf dem Drau Radweg auch zu einem kulinarischen Vergnügen machen.
Haben Sie eine Ahnung, wo es in Österreich den meisten Sonnenschein gibt? Erraten! Im Kärntner Seenland, in der sonnigen Wohlfühlregion Kärntens, auf der Sonnenseite der Alpen. Die "Österreichische Riviera" lädt ein zu einer Bilderbuch-Radreise – zu einem unbescherten Zusammenspiel von Sonne, Wasser, Natur und südlicher Leichtigkeit: mit lieblichen Landstrichen, herrlich warmen Badeseen, bizarren Berggipfeln und grünen Tälern. Lassen Sie den Alltag hinter sich und atmen Sie durch, in einer Landschaft voll von blühenden Wiesen, weiten Wäldern und glasklaren Seen. Genießen Sie das Flair der Kärntner Seen, die sanften Ufer – das Milde und Leichte des Südens, das Gemütliche von Kärnten. Ein kulturelles Schatzkästchen ist das Kärntner Seenland überdies. Majestätische Burgen und stolze Schlösser, verträumte Dörfer und alte Städte wollen ebenso erkundet und entdeckt werden, wie das kleine Bildstöckl am Wegesrand. Kurz gesagt: Lernen Sie das Reisen per Rad von seiner schönsten und erholsamsten Seite kennen.
Die Kärntner Seen sind weitum bekannt - glasklar und umgeben von einer sanften Gebirgswelt. Wie aufgefädelt reihen sich die Seen, verbunden durch den Drau Radweg, an dem schmucke Ortschaften und kleine Städte liegen, aneinander. Sternradtouren entlang am Drau- und Wörthersee Radweg, dem Faaker und Ossiacher See.
Sie übernachten im Hotel Rosentaler Hof von hier aus unternehmen Sie Radtouren durch den Süden von Kärnten und erkunden die schöne Region von Österreich. Die Radreisen führen entlang der sehr schönen, ebenen und autofreien Drau- und Wörthersee Radwege sowie entlang von Faaker- und Ossiacher See, dazwischen wird auf Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr geradelt.
Genussradeln entlang der Drau von Italien über Österreich nach Slowenien. Geführte Radreise Der Drau-Radweg ist ein Traum für jeden Radfahrer und wurde sogar vom ADFC als erster E-Bike Radweg mit 5 Sternen zertifiziert! Wir radeln von den weltbekannten Drei Zinnen bei Toblach an der Drau entlang in die Sonnenstadt Lienz, dann weiter vom Flussjuwel obere Drau in die Kulturstadt Spittal, vom quirligen Villach in den Landschaftsgarten des Rosentals, von der Büchsenmacherstadt Ferlach ins verträumte Jauntal und schließlich von den Grenzstädten Lavamünd und Dravograd in die Universitätsstadt Maribor nach Slowenien. Der Radweg führt uns durch wunderbare Naturräume, die uns zum Staunen bringen. Die schroffen Dolomiten wechseln sich mit lieblichen Landschaften des Rosentals ab und die kraftvolle Drau bleibt stets an unserer Seite.

 

 

Beschreibung Drau Radweg

 

Drau Radweg Italien und Tirol

Der Auftakt zum Drau Radweg erfolgt in Italien, wenngleich der Fluss wenig mit seinem Herkunftsland zu tun hat. Entsprechend wird dem “Ciclabile della Drava” wie der Drau Radweg auf Italienisch heißt, nur über wenige Kilometer durch Südtirol gefolgt. Die Quelle der Drau und Ausgangspunkt der Radtour ist bei Dobbiaco alias Toblach von wo aus es durch das Pustertal geht, das sowohl zu Italien als auch an seinem Ostende bereits zu Österreich gehört. Das Pustertal führt auch den Beinamen “grünes Tal” und ist eine Region voller Sagen und Mythen. Bekannt sind zum Beispiel die Geschichte vom Zauberer Thurn Urban oder auch dem Riesen Haunold. Auf jeden Fall lässt sich in der Landschaft bis hin zu den Lienzer Dolomiten allerorten bestens Rast machen und vor allem am Oberlauf säumen noch hohe Alpengipfel die Strecke. Der Weg bis nach Lienz ist immer wieder von Wasserfällen gesäumt und anhand alter Burgen und schöner Dörfer erfährt man jede Menge über die Geschichte der Region. Spannend ist auch ein Blick auf die namensgebende Drau, die hier von Kilometer zu Kilometer anschwillt und sichtbar durch die vielen Gebirgsbäche gespeist wird. Wer im Sommer radelt, erfrischt sich im Tristacher See, der in direkter Umgebung von Lienz liegt. Lienz zählt mit seinen 12.000  Einwohnern zu den größeren Städten Tirols und ist ein sehenswerter historischer Ort mit Schloss Bruck und vielen gut erhaltenen Stadtmauerresten. Innerhalb Osttirols handelt es sich um ein kulturelles Zentrum. Kurz dahinter ist Tirol jedoch schon zuende, was durch das “Tiroler Tor” oder auch “Kärntner Tor” in Oberdrauburg markiert wird. Das Tal der Drau verengt sich hier und die Strecke führt fortan durch Kärnten.

 

 

Kärnten


Die ersten Kilometer vom Drau Radweg auf Kärntner Terrain gestalten sich landschaftlich einmalig schön. In diesem Abschnitt wird die Drau nicht für den Betrieb von Kraftwerken genutzt, sodass man durch nahezu unberührte Natur radelt. Der Weissensee ist der höchste Badesee der Alpen und eine Rast wert, davor und dahinter geht es auf dem Drau Radweg durch das “Drauenland”. Das Wortspiel stammt natürlich aus neuerer Zeit und geht auf Tolkiens Auenland zurück. Fakt ist, dass der Weg bis Spittal an der Drau mindestens ebenso idyllisch ist. Spittal liegt am Millstädter See und bietet mit Schloss Porcia ein bedeutendes Renaissancegebäude sowie weitere Schlösser. Der Ort eignet sich ferner perfekt als Zwischenstation, bevor es auf die nächste Etappe bis Villach geht.

Villach ist mit mehr als 62.000 Einwohnern eine der größten Städte entlang des Drau Radwegs. Zuvor eignen sich Molzbichl mit einem Museum über die Karatanen und damit die Urahnen der Kärntner oder auch Gummern mit seinem Marmorabbaugebiet für eine Rast. Villach selbst versprüht den Charme einer südeuropäischen Stadt und verwöhnt zudem mit
einem einzigartigen Ausblick auf den Mittagskogel in den Karawanken. Hauptplatz und Lederergasse markieren die besten Spazierwege und wer genug Stadtluft geschnuppert hat, fährt entlang des von Stauseen gekennzeichneten Flusslaufs der Drau, immer in Richtung Osten. Vor der Grenze nach Slowenien lohnt sich noch ein Abstecher ins Jauntal und eine Fahrt über die 140 Meter lange Hängebrücke an der Kirche St. Luzia zwischen Bleiburg und Neuhaus, die eigens für den Drau Radweg errichtet wurde. In Lavamünd (benannt nach der Lavant, die hier in die Drau mündet) befindet man sich am tiefsten Punkt Kärntens und schon geht es weiter nach Slowenien.

 

Slowenien


Das slowenische Drautal sorgt für eine weitere Verbreiterung der Drau. Auch hier sprudelt es allerorten und die vielen Gebirgsbäche aus dem Pohorje fließen dem großen Fluss zu. In Faal erreicht man auf der Fahrradtour das „Hidroelektrarna Fala« ein Wasserkraftwerk mit dem Status eines technischen Museums und einer wahrlich beeindruckenden Größe. Von hier ist es nicht mehr weit in die einzige Großstadt auf dem Drau Radweg: Maribor bzw. Marburg an der Drau.


Maribor ist die zweitgrößte Stadt Sloweniens und befand sich über Jahrhunderte unter Habsburgischer Herrschaft. Hier wächst der älteste Weinstock der Welt und es lassen sich eine Reihe von Kirchen, darunter die Kathedralkirche aus dem zwölften Jahrhundert, sowie ein sehenswerter Stadtkern besichtigen. Eine Besonderheit der Drau auf slowenischem Gebiet ist die Möglichkeit zu zahlreichen Schiffspassagen. Wer einmal keine Lust auf Radeln hat, besteigt kurzerhand ein Floss oder ein Schiff bzw. versucht sich im Stand-Up-Paddling. Die Möglichkeiten sind zahlreich und Floßfahrt heißt auf Slowenisch „Koroški splavarji“.

 

Kroatien


Der letzte Abschnitt der Radtour auf dem Drau Radweg führt durch das Draufeld. Der mittelalterliche Ort Ptuj bzw. Prettau liegt noch in Slowenien, dahinter geht es über die Grenze bis ins kroatische Varaždin, das sogar für kurze Zeit die Hauptstadt Kroatiens war. Knapp 50.000 Einwohner leben hier und erfreuen sich an den vielen Barockbauten. Etwas weiter mündet die Mur in die Drau und der Fluss markiert die Grenze zwischen Kroatien und Ungarn.

Offiziell spricht man hinter Maribor, spätestens ab Varaždin schon nicht mehr vom Drau Radweg, wenngleich die Drau bis zu ihrer Mündung in die Donau noch viele Kilometer zu fließen hat, die allerdings als landschaftlich weniger interessant gelten.

Es fehlt zudem ab der Mündung der Mur die Beschilderung bzw. die Strecke wurde nicht als Radweg ausgebaut. Entsprechend markiert Varaždin den offiziellen Endpunkt, doch wer
möchte, radelt noch entlang der ungarisch-kroatischen Grenze bis nach Osijek mit seinen knapp 110.000 Einwohnern. Der Ort ist durch architektonisch spannende Gebäude aus der
Epoche der Sezession geprägt und nur noch wenige Kilometer von der Draumündung in die Donau entfernt. 

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