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Der Etschtal Radweg

Radfahren in „Bella Italia“. Auf dem Etschtal Radweg genießt man bereits das mediterrane Klima südlich der Alpen. Dadurch, dass die Strecke vom Etschtal Radweg weitgehend durch das deutschsprachige Südtirol führt, bedarf es zudem meist keiner Fremdsprachenkenntnisse. Der Etschtal Radweg ist abwechslungsreich und beinhaltet sowohl Bergetappen als auch Fahrten durch die malerischen Städte Meran, Bozen und Verona und schließlich das gemütliche Ausrollen in Richtung Mittelmeer.

Reschen Burgeis Schloss Juval Bozen Kaltern Trient Meran Rovereto Riva Sirmione Verona

Etschtal Radweg

 

Im mondänen St. Moritz startet diese wunderschöne Radreise und führt zunächst durch das weite Hochtal des Engadins immer entlang des Inns. Sobald Sie die malerischen Dörfer und ausgedehnten Waldgebiete des Schweizer Nationalparks hinter sich gelassen haben bleiben Sie nur kurz in Österreich, denn anschließend geht es gleich hinauf auf den Reschenpass und nach Italien. Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.200 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis nach Bozen!
In Meran spüren sie das Flair aus der Kaiserzeit mit den schönen Parks, mittelalterlichem Zentrum am Fuße von Schloss und Dorf Tirol, Passerpromenade sowie der großzügigen Therme sind ein besonders schöner Ausgangspunkt für Ihre Radreise - Sternfahrt im Herzen von Südtirol.
Naturtrip oder Kulturreise? Wie wäre es mit der perfekten Kombination? Diese Radtour von der Hauptstadt Südtirols aus zur Festspielstadt Verona führt Sie auf vorwiegend flacher Strecke an der Etsch entlang, mitten durch üppige Obstgärten und vorbei an einzigartiger Gebirgskulisse in Städte mit zeitloser Kultur. Lassen Sie sich im Bozener „Ötzi“-Museum in eine vor 5000 Jahren bestehende, eisige Welt entführen, bestaunen Sie Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert im Dom in Trient. Und träumen Sie … am Schauplatz der wohl schönsten, tragischen Liebesgeschichte der Welt: in Verona, der Stadt von Romeo und Julia.
Am Fuße der Dolomiten, am höchsten Punkt des Talgrundes im Pustertal startet diese Radtour. Entlang der Flüsse Rienz, Eisack und Etsch führen schöne, teils völlig neue Radwege bis Rovereto. Von dort geht’s hinüber an das Nordufer des Gardasees. Einige Städte zeigen noch heute das typisch tirolerische Stadtbild mit den Laubengängen, im Trentino mischt sich das Tirolerische mit italienischen Einflüssen. Klöster, Dome und Burgen liegen am Weg, in Bozen wartet der älteste Tiroler, Ötzi, der Mann aus dem Eis, auf Ihren Besuch. Der Gardasee bietet nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung nach der leicht zu radelnden Radreise.
Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst: Südtirol ist auch mit dem Fahrrad stets eine Reise wert. Glitzernde Eiswelten, Bergmassive, reiche Obstplantagen und Weingärten machen die Fahrt zu einem sinnlichen Erlebnis. Begeben sie sich auf die Radreise von Meran nach Riva zum Gardasee und radeln Sie talwärts auf dem Etschtal Radweg über Bozen nach Rovereto, von hier aus ist der Gardasee nicht mehr weit. Ruhen Sie sich aus, trinken Sie eine Flasche des weitum gerühmten Kalterer - Weines und genießen Sie herrlich angelegte Radwege bis zum Ziel der Reise, dem beeindruckenden Gardasee. Ein krönender Abschluss einer attraktiven Radtour .
Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, der Radweg an der Etsch hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden sie auf der Fahrradreise vom Reschensee zum Gardasee begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee!!
Irgendwo, weit hinter dem Horizont, wartet Venedig, wartet das Meer auf Sie! Doch bevor Sie dort ankommen, gilt es der Versuchung zu widerstehen. Viele attraktive Landschaften und Städte werden Sie auf Ihrer Radreise von Bozen nach Venedig zum Verweilen einladen: die Weingärten Südtirols, Verona, Vicenza und Padua, der Gardasee. Entspannen Sie beim Bad in den Thermalbädern von Abano, in urigen italienischen Schenken. Und dann, irgendwann, sehen Sie das Meer. Venedig. Die auf Pfählen erbaute Stadt. „Ich sah die Bauten steigen aus den Wogen wie Zauberers Blendwerk; ein Jahrtausend stand vor mir, die dunklen Flügel ausgespannt“, schrieb Lord Byron. Dem Zauber Venedigs werden auch Sie sich nicht entziehen können. Und dennoch: Der Weg ist das Ziel!
Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen. Egal ob Natur- oder Kulturliebhaber, die Radtour auf dem Etsch Radweg vom Reschensee nach Verona hat für jeden genau das Richtige zu bieten! Burgen und Schlösser am Weg und große Kultur in den Etappenorten werden die Interessierten begeistern. Ebenso wie Wein- und Obstgärten, herrliche Bergpanoramen, gute Luft und intakte Natur entlang der wunderschön angelegten Wege das Herz eines jeden Radlers höher schlagen lassen. 1.500 Höhenmeter führt Sie dieser Radweg bergab von den Alpen durch das sonnige Italien bis an den Gardasee und weiter nach Verona!
Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst: Südtirol ist auch mit dem Fahrrad stets eine Reise wert. Glitzernde Eiswelten, Bergmassive, reiche Obstplantagen und Weingärten machen die Radreise von Innsbruck nach Bozen zu einem sinnlichen Erlebnis. Ausgangspunkt dieser Radtour ist Innsbruck, Zwischenstation Imst, das „Meran Nordtirols“. Von Landeck aus wird Sie ein Bus nach Nauders am Reschenpass bringen. Und ab dort geht es meist bergab, sodass auch weniger sportliche Radfahrer die Strecke ohne Probleme meistern. Begleiten Sie die talwärts fließende Etsch bis nach Bozen, vorbei am versunkenen Dorf im Reschenstausee. Ruhen sie sich aus, trinken Sie eine Flasche des weitum gerühmten Kalterer-Weines und genießen Sie den Blick auf den Rosengarten: für die einen eine wunderschöne Bergkulisse, für andere das Reich des Zwergenkönigs Laurin, in dem im Abendrot die Rosen zu glühen beginnen. Ein krönender Abschluss einer attraktiven Radtour.
Auf den Spuren uralter Handelswege führt die Radroute von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bis in die Festspielstadt Verona. Zahlreiche alte Eisenbahntrassen und Dammwege wurden zu modernen Radwegen umgebaut, dadurch sind die beeindruckenden Städte und Bergpanoramen nahezu verkehrsfrei zu genießen. Die Highlights der Radreise von Innsbruck nach Verona sind unter anderen die Städte Brixen, Bozen und Trient, es liegt auch viel Kultur am Weg! Die durchquerte Landschaft zeigt sich anfangs am Brennerpass auf 1.370 Metern nahezu alpin, bevor in Brixen der Obst- und Weinbau überwiegt. Mit der Salurner Klause ist schnell das „richtige“ Italien erreicht, Flora und Fauna gehen ins Mediterrane über. Für Abwechslung ist auf dieser wunderschönen Radtour also jederzeit gesorgt – egal ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ist für jeden das Passende dabei!
Bekannte Städte wie Innsbruck, Meran und Trient liegen am Etsch Radweg. Auf der Radreise radeln sie entlang von Inn und Etsch über den Reschensee und den Kalterersee an den Gardasee. Eindrucksvolle Gebirgszüge bilden ein imposantes Panorama. Und vom Reschen bis an den Gardasee prägen Obst- und Weingärten die Streckenführung: von der Blüte bis zur Ernte ist immer Radsaison am Südhang der Alpen.

Reschensee

Wie es der Name bereits sagt, startet der Etschtal Radweg an der Quelle des Flusses Etsch.Der längste Fluss Südtirols entspringt am Reschensee, von wo es zunächst steil bergab geht. Schließlich liegt der Reschensee fast 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Eine Besonderheit ist der Kirchturm des versunkenen Dorfs Alt-Graun, der mitten aus dem See ragt. Im See wird munter gesurft und an den Ufern werfen Angler ihre Ruten aus.

 

Burgeis

Weiter den Berg hinunter geht es dann nach Burgeis. Der Ort misst gerade einmal 850 Einwohner, ist aber dank seiner Burg bekannt. Wer mit dem Fahrrad durch die Straßen und Gassen radelt, erfreut sich an den zahlreichen Hausfassaden, an denen bunte Fresken angebracht wurden. Das Benediktinerkloster Marienberg liegt auf 1.340 Metern Höhe und stellt damit einen europäischen Rekord auf. Noch ist die Umgebung alpin geprägt und noch atmet man die herrlich frische Höhenluft.

 

Schloss Juval

Schloss Juval liegt dann nur noch runde 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Längst führt der Etschtal Radweg durch das Vinschgau, vorbei an den zahlreichen Obstplantagen. Links und rechts stehen die Apfelbäume und wer möchte, kann sich mit einem herzhaften Biss in eine der Früchte stärken. Das Schloss thront auf einem Bergrücken und befindet sich seit einigen Jahren im Besitz des Bergsteigers Reinhold Messner. Wer möchte, kann dessen einzigartige Sammlung an tibetischen Kunstgegenständen besichtigen.

 

Meran

Noch mehr Besichtigungen sind dann in Meran möglich. Zuvor radelt man einige Kilometer entlang des Flusses Passer, bis das malerische Stadtzentrum erreicht ist. In Meran leben rund 38.000 Menschen, womit die Stadt die Nummer zwei der Region ist. Die gebirgigen Streckenabschnitte sind nun überwunden und in 325 Metern Höhe führt der Radweg nunmehr durch flache Passagen. Zuvor sollte jedoch einer der 300 jährlichen Sonnentage genossen werden. In Meran gedeihen Palmen, finden sich Lorbeer, Zypressen und Zedern. Ein Hauch von Mittelmeer, der sich auch in den stets milden Temperaturen widerspiegelt. Wem der Sinn nach Wellness steht, der kann die moderne Therme des berühmten Architekten Matteo Thun genießen. Ein Fest für alle Sinne.

 

Bozen

Noch mehr Stadtleben gefällig? Dann ist Bozen die ideale nächste Station. Zuvor radelt man immer am Rand des Etschtals entlang, bis die größte Stadt Südtirols erreicht ist. Bozen gilt als das Tor zu den Dolomiten und versteht sich als Bindeglied zwischen der deutschsprachigen Kultur und italienischen Einflüssen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt auf dem Etschtal Radweg sollte man einige fremdsprachige Vokabeln beherrschen. Die Etsch heißt beispielsweise Adige auf Italienisch und Adesc auf Ladinisch. Rund um Bozen ragen zahlreiche Burgen und Schlösser in den Berghimmel empor. Mit mehr als 100.000 Einwohnern lässt sich mit Fug und Recht von einer Großstadt sprechen. Weiter geht es dann durch weinreiche Gebiete.

 

Kaltern

Kaltern liegt an der Südtiroler Weinstraße im Süden der Region. Der Kalterer See ist der wärmste Badeseen in den Alpen, wenngleich sich auf gerade einmal 425 Metern Höhe kaum noch von einem Bergsee sprechen lässt. Bis zu 28 Grad Wassetemperatur werden im Sommer erreicht, Grund genug, um ein Bad zu wagen. Am Abend lockt dann ein gemütliches Gläschen Wein, das hier fast immer von den einheimischen Winzern stammt. In Kaltern verlässt der Etschtal Radweg das deutschsprachige Gebiet und führt durch das Trentino.

 

Trient

Trient wurde im Jahr 2007 zur italienischen Stadt mit der höchsten Lebensqualität gewählt. Wer einmal durch die Straßen geradelt ist, wird schnell verstehen, warum das so ist. Das Stadtbild ist durch die zahlreichen Palazzi geprägt. Hervorzuheben sind das Castello del Buonconsiglio und natürlich der Domplatz mit der Kathedrale San Vigilio. Die Zahl der Museen ist enorm und so kommen vor allem kulturinteressierte Radfahrer voll auf ihre Kosten.

 

Rovereto

Auf dem Weg nach Rovereto ist der Etschtal Radweg wieder einmal von sanften Weinbergen gesäumt. In der Altstadt lässt sich klar der venezianische Einfluss erkennen. Zum Gardasee sind es nur noch wenige Kilometer. Der Radweg ist in diesem Streckenabschnitt mit der historischen Via Claudia Augusta identisch. Die alte Römerstraße wurde im Jahr 15 vor Christus angelegt. Links und rechts des Radwegs finden sich noch Spuren aus der Antike.

 

Riva

In Riva del Garda „mündet“ der Radweg förmlich in den Gardasee. Einmal im Jahr findet hier ein bekanntes Bike-Festival statt, das vor allem Mountainbiker anspricht. Beeindruckend sind die alten Festungsanlagen, die in weiten Teilen erhalten geblieben sind. Am Hafen lässt sich wunderbar entspannen und ein Blick auf die Segelschiffe auf dem See werfen.

 

Sirmione

Auch Sirmione liegt noch am malerischen Gardasee. Die Kleinstadt zählt bereits zur Lombardei und breitet sich auf einer Halbinsel aus. Sowohl entlang des Radwegs als auch in der Stadt prägen Olivenbäume die Vegetation. Die Altstadt ist ein idealer Ort für Flaneure. Kleine Läden bieten ihre Waren an. Man sucht und findet Antiquitäten oder setzt sich in eines der vielen Cafés und Restaurants. Wer sich seiner Gesundheit widmen möchte, kann in Sirmione auf eine der umfangreichsten Thermalinfrastruktur zurückgreifen. Das Wasser ist durch einen hohen Anteil an Schwefel, Brom und Iod gekennzeichnet und wurde bereits von den alten Römern hoch geschätzt.

 

Verona

Auf dem Weg nach Verona bekommt die Landschaft rund um den Etschtal Radweg einen Hauch Romantik. Das mag einerseits an den vielen Windungen und Kurven liegen, hat aber vielleicht auch etwas mit Romeo und Julia zu tun. Schließlich stammte das wohl berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte aus der norditalienischen Großstadt. In Verona beginnt die Po-Ebene. Vor allem das Amphitheater aus altrömischer Zeit lohnt eine Besichtigung. Daneben hat nahezu jede Epoche ihre architektonische Spur hinterlassen und unterstreicht die Vielseitigkeit der Stadt. Übrigens lässt sich auch das Haus der Julia mit dem berühmten Balkon besichtigen.

Hinter Verona ändert die Etsch erneut ihren Charakter. Aus dem so frischen und klaren Bergfluss ist ein langsam fließender, sich verbreiternder Strom geworden. Bis zur Mündung in die Adria ist es nun nicht mehr weit und im Unterlauf mischt sich das Wasser der Etsch oftmals mit den Mündungsarmen des Po.

 

Rovigo

Inmitten des Schwemmlandes liegt Rovigo, die letzte Station auf dem Radweg entlang der Etsch. Die 53.000 Einwohner-Stadt wartet mit einigen Palazzi und einem sehenswerten Barocken Dom auf.

Auch, wenn der Etschtal Radweg in Rovigo endet, lässt sich der Urlaub fortsetzen. In die Lagunenstadt Venedig gelangt man ebenso leicht mit dem Fahrrad wie an die belebten Badeorte an der Adriaküste. Spätestens dort kann man den Drahtsesel stehen lassen und sich ein wohlverdientes Bad im Meer gönnen.

 

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