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Spreewald Radweg / Gurken Radweg

Der Spreewald Radweg oder Gurken Radweg, wie die Strecke aufgrund der kulinarischen Besonderheit der Region gerne genannt wird, ist in vielerlei Hinsicht besonders. So handelt es sich um eine Kombination aus gleich drei Rundkursen, in denen die Stadt Lübben den Mittelpunkt bietet. Entsprechend wird der Ort gleich mehrfach angefahren, was jedoch aufgrund der Fülle an Sehenswürdigkeiten durchaus Sinn macht. Der Gurken Radweg / Spreewald Radweg führt über rund 250 Kilometer, die nahezu ohne Steigungen auskommen. Gelegentlich radeln Sie durch unwegsames Gelände bzw. über nicht-asphaltierte Wege, was die Naturbelassenheit weiter Teile der Region unterstreicht.

Sie können im Spreewald auf dem Spreewald Radweg / Gurken Radweg Erlebnisradeln, - in einer einzigartigen Wald- und Wiesenlandschaft, die von mehreren hundert Wasserarmen der Spree durchzogen wird. Entdecken Sie seltene Tier- und Pflanzenarten und erleben Sie das lebendige Brauchtum der in der "Gemüsekammer Deutschlands" lebenden Menschen. Genießen Sie auf verkehrsfreien Wegen Natur pur im Biosphärenreservat Spreewald und probieren Sie die berühmten Spreewälder Gurken, die dem Gurken Radweg seinen Namen gaben, und andere regionale Spezialitäten in urigen Gasthöfen.

Entlang der drei Flüsse Spree, Oder und Neiße erwartet Sie auf 441 Kilometern eine der schönsten und abwechslungsreichsten Radtouren durch das südliche Brandenburg und Nordsachsen. Die Radreise besticht vor allem durch ihre landschaftliche und kulturelle Vielfalt und ihren Gegensätzen und ist der persönliche Favorit unseres Gästebetreuers im Spreewald. Ob Spreewald oder Schlaubetal, ob Metropole oder Kleinstadt, ob Froschradweg oder Spreeradweg.
Die Radreisen auf den Spree Radweg führen von der Quelle bei Bautzen über die Heimatstadt des Cottbusser Postkutschers bis vor die Tore der Hauptstadt Berlin zum Hauptmann von Köpenick. Unterwegs finden Sie ungetrübten Badespaß aber auch viele natürliche Seen in einer reizvollen Landschaft. Daneben bieten Beeskow und die Domstadt Fürstenwalde kulturelle Abwechslung.
Der Gurken Radweg ist ein 250 km langer Rundweg und er verbindet auf ihren Radreisen Sehenswertes im Ober- und Unterspreewald als auch am Rande, Nahezu flaches Gelände, ein gut ausgebautes Radwegenetz und eine einzigartige Wald-, Wiesen- und Flusslandschaft bieten beste Voraussetzungen dazu. Auf der „Gurkenradweg-Tour“ ist die radelnde Gurke Ihr ständiger „Begleiter“. Genießen Sie Spreewälder Spezialitäten und besuchen Sie das einzige Gurkenmuseum Deutschlands in Lehde.
Die Große Spreewald Radtour bietet Radelspaß in einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Moderate Tagesetappen erlauben es, sich ausgiebig mit Land und Leuten bekannt zu machen. Entlang des Gurkenradweges warten die touristischen Zentren Lübbenau, Lübben, Burg sowie das Lagunendorf Lehde auf Sie. Durch den Extra-Aufenthalt in Burg (bei der Radtour SPR 04) haben Sie Zeit dem „Zauber“ des Spreewaldes zu begegnen.
Radtouren im Spreewald, das heißt Natur pur! Die sehr gut ausgebauten Rad- und Wanderwege bieten Radelspaß in einer einzigartigen Naturlandschaft, welche seit 1991 in die Liste der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen wurde.
Der Spree Radweg führt von der Heimatstadt des Cottbusser Postkutschers bis vor die Tore Berlins, zum Hauptmann von Köpenick. Unterwegs durchqueren Sie dem Flusslauf folgend auf der Radtour den Spreewald. Hier und da lädt ein See zum Baden ein. Kulturelle, Abwechslung finden Sie in Beeskow und der Domstadt Fürstenwalde.
Auf dieser einzigartigen Radreise erleben Sie die Elbe und die Spree, zwei Flüsse mit unterschiedlichem Charakter. Sie durchqueren den Spreewald, das Land der Gurken und Fließe. Als Höhepunkt entdecken Sie das Elbsandsteingebirge, Prag, Dresden und zum Finale das pulsierende Berlin. Von der goldenen Stadt Prag bis zur Spreemetropole Berlin die Hauptstadt Tour. Prag hat nicht nur tagsüber viel zu bieten. Auch in der Nacht tummeln sich die Menschen in der schönen Hauptstadt und kosten die vielen Angebote in vollen Zügen aus. Am Tag kann man bei einer Schiffrundfahrt die Ruhe genießen. Sie folgen von Prag aus der Moldau und Elbe in Richtung Dresden, fahren dort ein Stück mit der Bahn nach Cottbus und radeln dann weiter entlang der Spree über Cottbus, Lübben und Fürstenwalde nach Berlin Mitte.
Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Radreise und wandeln Sie auf den Spuren der ganz jungen Deutschen Geschichte. Die Berliner Mauer ist wohl eines der bewegendsten Bauwerke des 20. Jahrhunderts und Ihr Fall am 09.11.1989 hat die ganze Welt in Aufregung versetzt. Der folgende Abriss der Grenzanlagen, die Stadt und Menschen über Jahrzehnte trennte, war nach der Wende gewollt. Heute sind von der Mauer nur noch Teilstücke erhalten, komplett vorhanden sind aber noch die alten Grenzwege, über die heute der spektakuläre Mauerradweg führt. Wiederaufgebaut und unter Denkmalschutz stehen alte Grenzbefestigungen wie Wachtürme oder Kontrollstellen. Vielfach sind in Ihnen interessante Museen und Dokumentationszentren untergebracht. Überraschen wird Sie vielleicht, das der Radweg durch landschaftlich sehr reizvolle Abschnitte führt. Der interessanteste Teil des Radweges jedoch führt über 18 Kilometer mitten durch die Stadt Berlin. So entdecken Sie gleichzeitig Top Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Prachtstraße ‚Unter den Linden’ und das Parlaments- und Regierungsviertel. Besonderer Höhepunkt ist die Überachtung im Zentrum Berlins, nahe des Potsdamer Platzes. Der Radweg ist meist asphaltiert und gut zu radeln, die Radetappen bewusst kurz gewählt, damit Sie genügend Zeit für die vielen Sehenswürdigkeiten haben.
Eine herrliche Radreise als Fahrradrundfahrt erwartet Sie ab Potsdam. Sie radeln durch die Schorfheide, dem großen Waldgebiet, zum Werbellinsee, dem zweittiefsten See und wohl schönsten See Brandenburgs, durch die großartige Landschaft des von der letzen Eiszeit geprägten Oderbruch, über die sanften Hügel der Märkischen Schweiz und zum Müggelsee dem größten See Berlins. Entdecken Sie die reiche Kultur- und Industriegeschichte, die Traumlandschaft einer Kurfürstin rund um das frisch sanierte Schloss Oranienburg, das Zisterzienserkloster in Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, das als Meisterwerk der Ingenieurbaukunst gilt. Bei dieser Radtour folgen Sie dem Havel Radweg, dem Oder-Neiße-Radweg, dem Oderbruchbahn-Radweg, dem Europa Radweg R1 und dem Berliner Mauerweg. Die Wege sind meist asphaltiert, gut ausgeschildert und oft abseits der Landstraßen geführt, es gibt jedoch auch kurze Abschnitte mit schlechtem Asphalt, Kopfsteinpflaster oder Sand. Bis auf wenige Hügel an der Abbruchkante zum Oderbruch oder in der Märkischen Schweiz verläuft die Strecke meist flach und ist für alle Radfreunde mit normaler Bürokondition bestens geeignet.
Willkommen in Burg, dem östlichen Tor zum Spreewald. Mit fast 200 befahrbaren Fließen und ca. 300 Brücken kann man es als „Venedig des Ostens“ bezeichnen. Die touristischen Zentren Lübbenau, Lübben und die Lausitzmetropole Cottbus sind schnell erreichbar. Die sehr gut ausgebauten Radwege bieten bei den Sternradtouren Radelspaß in einer einzigartigen Naturlandschaft.

 

Spreewald Radweg / Gurken Radweg - Etappen

 

Lübben

Lübben als Dreh- und Angelpunkt vom Spreewald Radweg zu bezeichnen, macht durchaus Sinn. Die Kreisstadt bildet nicht nur den Mittelpunkt des Spreewalds, sondern ist auch Ausgangs- und Endpunkt des Gurken Radwegs. Der Ort liegt an der Spree und ist knapp 15.000 Einwohner groß. Besuchern aus anderen Regionen Deutschlands werden schnell die zweisprachigen Schilder auffallen. Hierbei handelt es sich um ständige Begleiter, denn in der Region Spreewald leben viele Sorben, die ihre slawischen Traditionen und Sprache bis heute beibehalten haben und pflegen. Wer möchte, kann zu Lübben gerne auch Lubin sagen und um die Sprachkunde noch ein wenig zu erweitern: der Spreewald heißt auf Sorbisch Błota.

 

Straupitz

In Straupitz fällt sogleich die große weiße Kirche ins Auge. Das Gebäude stammt – wie so viele seiner Art – vom preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel und stammt aus dem Jahr 1832. Prädikat: sehenswert. Ebenfalls erfreut Straupitz mit einem ehemaligen Wasserschloss und einem dazugehörigen Gutskomplex, der allerdings längst im Dorf aufgegangen ist. Eine Besonderheit stellt die Holländerwindmühle dar, bei der es sich um eine Kombination aus eine Mahl- bzw. Kornmühle sowie einer Öl- und Sägemühle handelt. Zuguterletzt geht es noch in die Region Byttna, in der sich 40 uralte Eichen befinden und die in slawischen Zeiten sogar ein heiliger Ort war.

 

Burg

Burg im Spreewald ist durch seine Heilquellen bekannt. Eher martialisch erscheint der Bismarckturm, von dessen Plattform ein guter Blick in die Umgebung möglich ist. In direkter Umgebung hat der Schweizer Architekt Marcel Kalberer seine Weidenburg gebaut. Die Rede ist von einem regelrechten Gebäude aus lebenden Weiden, die in besonderer Weise gebogen und in Form gebracht wurden. Und das auf fast 8.000 Quadratmetern. Burg gibt auch die Möglichkeit eines Einblicks in die sorbische Kultur. Hierfür eignet sich der Kur- und Sagenpark mit seinen vielen Skulpturen, die Gestalten aus der sorbischen bzw. wendischen Mythologie darstellen. Reisen ohne Quartierwechsel auf dem Spreewald Radweg ab Burg: Sternradtouren im Spreewald  

 

Dissen

Hinsichtlich der Verwaltung gehört Dissen noch zu Burg. Der Ort ist mit seiner Dorfkirche aus dem Jahr 1778 und dem Heimatmuseum durchaus als eigenständig anzusehen und liegt unweit von Peitz, der nächsten Station auf dem Spreewald Radweg.

 

Peitz

Peitz war über viele Jahre für seine Festung bekannt. Die trutzige Burg stammte aus dem 14. Jahrhundert und spiegelt die fast schon turbulente Geschichte des Ortes wider. Bayern, Sachsen, Brandenburg – vor allem in frühen Jahren wechselte die Zugehörigkeit ständig. Die Festungsanlage stammt aus dem 16. Jahrhundert und bildete mit Küstrin und Berlin - Spandau ein Dreieck. Heute sind noch beeindruckende Überreste zu finden. Deutlich ziviler fällt die Altstadt des Ortes mit einer sehenswerten Stühler-Kirche aus. Wer möchte, wirft auch noch einen Blick auf das Peitzer Teichgebiet, das größte seiner Art in ganz Deutschland. Hier werden Karpfen gezüchtet und auch serviert.

 

Cottbus

Mit fast exakt 100.000 Einwohnern ist Cottbus die bei weitem größte Stadt auf dem Gurken Radweg. Besonders Kulturinteressierte kommen angesichts der zahlreichen Bühnen auf ihre Kosten. Planen Sie einen Theaterbesuch ein oder erfreuen Sie sich am Filmtheater Weltspiegel. Die Rede ist von einem der ältesten Kinos Deutschlands und eine Perle der Jugendstilarchitektur. Ebenfalls sehenswert ist Schloss Branitz mit der Grabstätte Fürst Pücklers oder das Kunstmuseum im ehemaligen Dieselkraftwerk. Allein ein Rundgang durch die Altstadt mit ihren zahlreichen Kneipen und Restaurants lässt schon das Herz höher schlagen.

 

Burg (zurück über Werben)

Von Cottbus geht die Radtour auf dem Gurken Radweg / Spreewald Radweg zurück in Richtung Burg. Dieses Mal führt die Route jedoch über Werben, wo ein Blick in die „Gemüsekirche“ lohnt. Woher der Name stammt? Ganz einfach von den ungewöhnlichen Deckenmalereien, die – nun, ja – Obst und Gemüse zeigt.  kurze Radtouren auf dem Spreewald Radweg ab Burg.

 

Vetschau

In Vetschau wird es im wahrsten Sinne des Wortes „tierisch“. Vielleicht sind Ihnen bereits auf dem bisherigen Weg die vielen Störche aufgefallen? Im Niederlausitzer Storchenzentrum erfahren Sie mehr über Adebar und Verwandte sowie das Biosphärenreservat Spreewald. Der Ort selbst ist ein historisches Kleinod mit vielen gut erhaltenen Bauten. Das Schloss stammt aus dem Jahr 1540, zudem findet sich ein uraltes Fachwerkhaus und der originalgetreue Nachbau eine Slawenburg.

 

Raddusch

Besagte Slawenburg befindet sich aber schon im Ortsteil Raddusch, der nächsten Station auf dem Gurken Radweg. Die Nachbildung ist begehbar und auf dem Burghof mit seinen rund 1.000 Quadratmetern genießen Sie ein kühles Getränk oder eine Tasse Kaffee.

 

Leipe

Sie fühlen sich „reif für die Insel“? Dann passt Leipe bestens in die Route. Der winzige Ort liegt auf einer Insel inmitten des Spreewalds und ist komplett vom Leiper Graben
umschlossen. Bis vor einigen Jahren war Leipe lediglich über den Wasserweg erreichbar und bis heute ist der Dorfkern unbebaut.

 

Lübbenau

Lübbenau ist mit rund 18.000 Einwohnern wieder einer der größeren Orte. Wer möchte, unternimmt von hier eine Bootsfahrt auf der Spree, denn schließlich besitzt die Stadt den größten Hafen des Spreewalds. Die Architektur ist vielfach klassizistisch, was auch für das große Schloss mit Landschaftsgarten gilt. Für Kinder aber auch Erwachsene erweist sich das Schwimmen mit Pinguinen als einzigartige Attraktion. Möglich ist diese europaweite Besonderheit im Spreewelten - Bad.

 

Lübben

Zurück in Lübben geht es dieses Mal ans Besichtigen. Schloss Lübben und Schloss Neuhaus sind gleich zwei repräsentative Bauten, die in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurden. Wer es alt mag, der schaut sich St. Pankratius um Ortsteil Steinkirchen an. Die kleine Dorfkirche wurde bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet und ist natürlich auch Namensgeberin für den Ort.

 

Golßen

Auch in Golßen befindet sich ein Schloss und auch hier lockt ein Landschaftspark. Der Ort eignet sich zudem vorzüglich, um die Leckereien der Region zu genießen. Die berühmten Spreewälder Gurken werden im Spreewaldhof Golßen produziert, der sich auch besichtigen lässt. Von hier werden die Gurken in die ganze Welt exportiert.

 

Freiwalde

Freiwalde selbst hat eine schöne Dorfkirche zu bieten. Als Hauptattraktion gilt jedoch der gigantische Freizeitpark Tropical Island. Mit einer Fläche von 66.000 Quadratmetern befindet sich die tropische Welt in der größten freitragenden Halle der Welt. Im Inneren herrschen 26 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent und wer möchte, kann sich rund um die Uhr hier aufhalten.

 

Krausnick

Weiter geht es nach Krausnick und Groß Wasserburg. Landschaftlich befinden Sie sich hier im so genannten „Bergspreewald“ und können den Wehlaberg mit immerhin 144 Metern Höhe besteigen, wo natürlich auch der Aussichtsturm nicht fehlen darf.

 

Groß Leuthen

Groß Leuthen gehört genau genommen nicht mehr zum Spreewald, sondern ist eher durch die märkische Heidelandschaft geprägt. Sehenswert ist der Ort aber allemal, was vor allem am Renaissanceschloss liegt.

 


Schlepzig

Schlepzig ist die letzte Station auf dem Gurken Radweg / Spreewald Radweg, bevor es wieder nach Lübben geht. Erinnern Sie sich noch an die Weidenburg in Burg? In Schlepzig befindet sich das Pendant des selben Architekten: der Weidendom, der noch ein wenig größer ausfällt.

 


Start und Ziel Lübben

Am Ende des Radwegs befinden Sie sich wieder in Lübben. Vielleicht gibt es doch noch Sehenswertes, das sie bei den vorherigen Aufenthalten nicht bemerkt haben? Zu den
Geheimtipps zählen die Liebesinsel und der Kletterwald mit seinen elf Parcours. Letzterer eignet sich aber nur dann, wenn Sie nach der Radtour noch Energie für weitere sportliche Aktivitäten haben.

Spreewald - Erlebnisradeln in einer einzigartigen Wald- und Wiesenlandschaft, die von mehreren hundert Wasserarmen der Spree durchzogen wird - das sehen sie bei der kleineren Radtour auf dem Spreewald Radweg / Gurken Radweg und auf der größeren Radreise im Spreewald 

Wenn sie auf dem Gurken Radweg / Spreewald Radweg unterwegs sind, dann nutzen sie zum Teil auch den Spree Radweg.

Sie durchradeln auf dem Spreewald Radweg den größten Teil der Strecke das Biosphärenreservat Spreewald, das 1991 von der UNESCO in die Liste der Biosphärenreservate aufgenommen wurde. Der Spreewald ist flach, daher eignet sich der Gurken Radweg besonders für Familien und Ungeübte. Die Orte Cottbus, Peitz, Lübben, Lübbenau und Vetschau haben Bahnanschluss und bieten sich daher für die Anreise an. Der Gurken Radweg ist recht gut ausgebaut (Asphalt oder festgründige Sandwege) und touristisch erschlossen. Das Logo, die radelnde Gurke, begleitet den Radwanderer auf allen Wegen. In fast jedem Ort im Spreewald kann man mit dem typischen Spreewaldkahn, der wie die venezianische Gondel "gestakt" wird, fahren oder Boote mieten. Zahlreiche Museen und Ausstellungen informieren über sorbische Kultur, Gemüseanbau und die einzigartige Kulturlandschaft.

 

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