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Altmühltal - Radweg

Der Altmühltal Radweg ist nur 250 Kilometer lang, aber dennoch ist er einer der beliebtesten Radwanderwege in Deutschland. Der Altmühltal Radweg erfreut vor allem durch seine Vielseitigkeit. So säumen durchaus auch Berge die Strecke, doch wer diese bewältigt, wird mit schönen Aussichten und malerischen Wegen durch weitgehend autofreie Natur belohnt.

Radreisen auf dem Altmühltal Radweg

 

Radtouren auf dem durchgehend beschilderten Altmühltal Radweg durch idyllische Täler und Naturschutzgebiete und passieren auch dramatische Felsformationen. Das mittelalterlich geprägte Regensburg markiert den reizvollen Endpunkt dieser vielfältigen Radtour. Weiträumige, sanfte Wald- und Wiesen Landschaften bestimmen den Oberlauf der Altmühl. Im Naturpark Altmühltal prägen enge Täler mit bizarren Felspartien des Jura und die Wacholderheide das Landschaftsbild.
Die Romantische Straße verläuft durch reizvolle Landstriche mit attraktiven Städten und historischen Stadtkernen. Ab Rothenburg ob der Tauber erreichen Sie über die Frankenhöhe das Nördlinger Ries, welches zum Radfahren geradezu prädestiniert ist. Weiter begleitet Sie auf ihrer Fahrradtour die Lech durch eine urbayerische Landschaft. Die Märchenschlösser des Bayernkönigs Ludwig in Füssen bilden schließlich den königlichen Abschluss Ihrer Radreise.
Bad Gögging, nahe dem Donaudurchbruch bei Weltenburg, ist ein gemütlicher, gepflegter Kneipp- und Thermenkurort. Sternradtouren durch Hopfenfelder und ausgedehnte Auen an der Donau auf gut markierten, ebenen und landschaftlich sehr schönen Radwegen.
Radreise auf dem durchgehend beschilderten Altmühltal Radweg radeln Sie durch idyllische Täler und Naturschutzgebiete und passieren auch dramatische Felsformationen. Das mittelalterlich geprägte Regensburg markiert den reizvollen Endpunkt dieser vielfältigen Radtour.
Radtouren ab dem gotischen Marktflecken Gunzenausen, Sie erkunden das Altmühltal und die nahe fränkische Seenplatte. Von dem nur 2 km vom Altmühlsee gelegenen Hotel unternehmen sie Radtouren nach allen Seiten.
Jedem, der seinen wohlverdienten Urlaub aktiv an der frischen Luft verbringen möchte und dabei noch viel sehen und erleben will, dem ist eine Radreise auf dem Altmühltal Radweg zu empfehlen.

Rothenburg ob der Tauber

Das Beste gleich zu Beginn? So kann man es gewiss nicht formulieren, wenngleich Rothenburg ob der Tauber ein regelrechter Tourismusmagnet ist. Die gut erhaltene mittelalterlich Altstadt zieht vor allem Asiaten in ihren Bann. Rothenburg ob der Tauber ist immer wieder Filmkulisse und gilt mancherorts als Inbegriff deutscher Kultur und Architektur. Fakt ist, dass Sie sich hier am Südende des fränkischen Weinanbaugebiets befinden und jede Menge guter Tropfen genießen können. Übrigens: die Altmühl fließt in Rothenburg noch nicht.


Quelle der Altmühl Hornauer Weiher

Der namensgebende Fluss entspringt jedoch nur wenige Kilometer entfernt am Hornauer Weiher. Zwei Quellbäche vereinen sich hier und wer Lust hat, wirft noch einen Blick auf die denkmalgeschützten Gebäude, die ehemals Gasthaus und Sägewerk waren.


Colmberg

Auch Colmberg zählt zu Franken und gilt als besonders romantisch. Woran das liegt? Vermutlich an der Burg, die stolz über der kleinen Gemeinde thront. Auf 511 Metern Höhe lässt sich die Geschichte des Gemäuers bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine Weile handelte es sich gar um das Domizil von Raubrittern, später um eine Festung der Hohenzollern. Heute lädt ein Restaurant zur Einkehr.


Leutershausen

Leutershausen hat sage und schreibe 49 Stadtteile und ist doch nur runde 6.000 Einwohner stark. Sehenswert ist die Basilika St. Peter und wer genau hinschaut, entdeckt an mehreren Stellen auch noch Überreste der alten Stadtbefestigung. Leutershausen war auch Geburtsort eines berühmten Flugpioniers, weshalb sich hier der Sitz des Flugpionier - Gustav - Weißkopf - Museums befindet. Der dort zu sehende Nachbau von Weißkopfs Flugmaschine legte immerhin 428 Meter Flugstrecke zurück.


Herrieden

Ein Hase mit einem Bischofsstab: schon das Stadtwappen von Herrieden ist ungewöhnlich. Im Ort finden sich ein ehemaliges Schloss sowie eine uralte steinerne Brücke über die Altmühl. Wer Glück hat, entdeckt Adebar und Familie auf dem Storchenturm. Interessant sind aber auch die Fronveste und der Kasten – zwei (spät-)mittelalterliche Gebäude.


Ornbau

In Ornbau ändert sich die Landschaft am Altmühltal Radweg ein wenig. Nicht umsonst führt die Stadt den Titel „Tor zum fränkischen Seenland“. Die Seen wurden übrigens künstlich angelegt und resultieren aus der Überleitung zwischen Donau und Main. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein überaus beliebtes Naherholungsgebiet und eine optimale Gelegenheit für ein erfrischendes Bad.


Altmühlsee

Einer der beliebtesten Seen im Fränkischen Seenland ist der Altmühlsee. Der Stausee ist runde vier Kilometer lang und 1,7 Kilometer breit. Neben dem zweifelsohne vorhandenen Erholungsfaktor bietet der Altmühlsee auch noch einen Superlativ. Der rundherum gezogenen Staudamm ist die längste Stauanlage Deutschlands. Wenn Sie Lust haben, umrunden Sie den See auf rund zwölfeinhalb Kilometern.


Gunzenhausen

Die mit rund 16.000 Einwohnern größte Stadt am Altmühlsee ist Gunzenhausen. Hier präsentiert sich dem Besucher ein regelrechtes Panoptikum aus unterschiedlichen Baustilen. Die Stadtbefestigung stammt aus dem Mittelalter, rund um den Marktplatz stehen Barockbauten und selbst Reste des Limes aus römischer Zeit sind zu finden, wenn auch ein paar Kilometer außerhalb des Stadtkerns. Ein Tipp: wenn Sie in Gunzenhausen ein Bier bestellen, seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen ein Schorschbock 57 angeboten wird. Mit 57,5 Vol-% Alkohol handelt es sich um das in diesem Bereich kräftigste Bier Deutschlands.

Hinter Gunzenhausen fährt der Altmühltal Radweg durch den Naturpark Altmühltal mit seinen vielen Naturschutzgebieten. Sie werden auch abseits der Städte immer wieder auf Spuren römischer oder gar keltischer Besiedelung stoßen. Die Strecke selbst führt stets entlang der Altmühl und ist angenehm flach und einfach zu bewältigen.


Treuchtlingen

Wenn Sie in Treuchtlingen ankommen, achten Sie vielleicht auf den Dialekt der dort lebenden Menschen. Sprachforscher sprechen hier von einer „Dreistammesecke“, in der sich fränkische, bayerische und schwäbische Einflüsse mischen. Zu sehen ist das Stadtschloss der Pappenheimer, die durch das Zitat Friedrich Schillers aus „Wallenstein“ berühmt wurden. Woran die Pappenheimer heute erkannt werden, ist indes nicht bekannt. Vielleicht ist es da auch interessanter, die vielen modernen Skulpturen und Plastiken im Kurpark zu entdecken.


Pappenheim

Das Sprichwort über die Pappenheimer begegnet Ihnen naturgemäß auch in Pappenheim. Der Luftkurort hat aber neben der Burg Pappenheim aus dem Jahr 1050 auch noch eine malerische Altstadt zu bieten. Die kleine Galluskirche gilt als eine der ältesten Kirchen Süddeutschlands und stammt aus dem neunten Jahrhundert.


Dollnstein

Ab Dollstein läuft der Altmühltal Radweg im Bereich der Urdonau. Einige Kilometer zuvor kann der Fundort des Urvogels Archaeopteryx in Solnhofen besichtigt werden. In Dollnstein selbst sind es neben den regionaltypischen alten Jurahäusern vor allem die Felsen links und rechts der Altmühl, die den Reiz des Ortes ausmachen. Ihr Name: ’’Zwölf Apostel’’.


Eichstätt

Eichstätt ist möglicherweise die bedeutendste Stadt entlang der Radroute. Zumindest handelt es sich hier sowohl um einen Bischofssitz als auch um eine Universitätsstadt. Markplatz und Residenzplatz unterstreichen die stets große Bedeutung des Ortes für die Region. In Eichstätt finden sich viele Gebäude aus der Epoche des Barock. Da es hier so gut wie keine Kriegsschäden gab, erstrahlt die Stadt bis heute in ihrem alten Glanz. Neben Gebäuden wird dies auch durch den Bastionsgarten mit der Pflanzenwelt des bekannten Gartenbuchs Hortus Eystettensis unterstrichen.


Kipfenberg

Kipfenberg erfreut durch einige alte Kirchen, steht ansonsten aber ganz im Zeichen des Limes. Der römisch-germanische Schutzwall verlief unweit des Ortes und wer Zeit hat, besucht das Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg.


Beilngries

In Beilngries existiert sogar ein eigener Yachthafen. Dieser liegt direkt am Main-Donau-Kanal, wie die Altmühl mittlerweile genannt wird. Wer hier Rast macht, sollte die Kirche St. Vitus mit ihren bestens erhaltenen Wandmalereien aus dem Mittelalter besuchen. Mittelalterlich ist auch die Stadtbefestigung, die hier besonders gut erhalten ist.


Riedenburg

Riedenburg wird die „Perle des Altmühltals“ genannt. Der Ort ist vor allem dank seines Kristall-Museums und den beiden Brauereien bekannt. Hier hat man sich auf ökologische Braukunst spezialisiert und kredenzt unter anderem Emmer-Bier und andere in Vergessenheit geratene Sorten. Kleine und große Kinder dürfen sich auf die Sommerrodelbahn im Stadtteil Haidhof freuen.


Prunn

Prunn ist Standort einer Burg, wenige Kilometer hinter Riedenburg. Wer auf den steilen Kalkfelsen steht, genießt den Ausblick über weite Teile des Altmühltals sowie den Main - Donau - Kanal. Die Burg selbst wurde erst vor wenigen Jahren saniert und zeigt noch viele Spuren aus mittelalterlicher Zeit.


Kelheim

In Kelheim fließt die Altmühl schließlich in die Donau. Das Altmühltal, durch das die letzten Kilometer des Radwegs führen, war früher das Tal der Urdonau und Kelheim liegt unweit des so genannten „Donaudurchbruchs“ mit dem berühmten Kloster Weltenburg. In Kelheim selbst lohnen sich die Altstadt und Leo von Klenzes Befreiungshalle. Zum Abschluss der Radtour steht dann möglicherweise eine Erfrischung in Weisses Bauhaus, das zur ältesten noch existierenden Weißbierbrauerei Bayerns gehört.

 

Hotel's und Pensionen am Altmühltal - Radweg

 

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