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Donau Radweg Passau - Wien - Budapest / Teil 2

Nachdem der Donau Radweg auf den ersten rund 600 Kilometern ausschließlich durch Deutschland führte, geht es hinter Passau erst einmal nach Österreich. Besonders der Abschnitt vom Donau Radweg zwischen Passau und Wien ist beliebt und ist mit rund 300.000 Radfahrern jährlich einer der am meisten befahrenen Radrouten Europas. Man fährt wahlweise am rechten oder am linken Donauufer entlang. Ausgangspunkt ist aber stets Passau.

 Radreisen Donau Radweg

Passau

Passau trägt zu Recht den Namen „Dreiflüssestadt“. Hier fließen die Ilz und der Inn in die Donau. Dadurch, dass die drei Flüsse unterschiedliche Farben aufweisen, weist die Donau in Passau gleichermaßen eine schwarze wie eine grüne und eine blaue Färbung auf. Die 50.000 - Einwohner Stadt wartet zudem mit jeder Menge Kulturgütern auf. Exemplarisch seien hier der Dom mit dem umgebenden Domplatz oder auch die stolze Veste Oberhaus und das Schloss Freudenhain zu nennen.

Direkt hinter Passau führt der Donau Radweg über die deutsch - österreichische Grenze und fließt fortan durch das ehemalige Kaiserreich.

 

 

Passau Schlögen Linz Grein Ybbs Melk Spitz Krems Tulln Wien

Donau Radweg Passau - Wien

 

Wien Bad Deutsch Altenburg Bratislava Mosonmagyarovar Györ Esztergom Szentendre Budapest

Donau Radweg Wien - Budapest

Beschreibung Donau Radweg Donaueschingen - Passau / Teil 1 

Radeln Sie an der zauberhaften Flusslandschaft der Donau und an bekannten Weinorten entlang. Kehren Sie in idyllischen Restaurants ein und lassen Sie sich von der Küche der Region verwöhnen.
Fahrradreise auf dem Donau Radweg von Passau nach Wien hier geht es entlang der Donau fast nur eben oder leicht bergab. Die Radroute ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
9 Tage Fahrradreise auf dem Donau Radweg von Passau (oder Schärding) nach Wien als Relax Variante. Immer entlang der Donau geht es fast nur eben oder leicht bergab. Die Radroute ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
Fahrradtouren auf dem Donau Radweg von Passau oder Schärding nach Wien - Sportler Variante mit 6 Übernachtungen. Sie fahren mit Ihren Fahrrad entlang der Donau (oder bei der Radtour ab Schärding ein Stück auf dem Inn Radweg). Die Strecke ist fast eben oder es geht leicht bergab. Die Route ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
Radreise entlang der Donau von Schärding oder Passau bis Wien. Die Fahrrad - Strecke geht es fast eben oder leicht bergab. Die Radroute ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
Radreise von Passau nach Wien entlang der Donau mit kurzen täglichen Radtouren. Deshalb sind sie auf 11 Tage unterwegs und können die Reise genießen. Der Radweg ist fast eben oder er geht leicht bergab. Die Radroute auf dem Donau Radweg ist gut beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
Radreisen entlang der Donau, es ist fast eben oder der Radweg geht leicht bergab. Die Radroute ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen.
Befahren Sie wie einst schon die Römer, später die sagenhaften Nibelungen oder wie sogar die mächtigen Könige und Kaiser Europas die Wege entlang der blauen Donau. Dabei lernen Sie die Schönheit und die geschichtliche Bedeutung dieser jahrtausendalten Heer- und Handelsstrecke kennen. Stets begleitet vom kühlen und klaren Wasser der Donau genießen Sie einen der schönsten und meistgefahrenen Radwege Europas. Starten Sie Ihre Reise wahlweise in der Barockstadt Schärding oder in der Drei-Flüsse-Stadt Passau und radeln Sie durch die verschiedenen Viertel Ober- und Niederösterreichs bis in die Donaumetropole Wien. Dabei werden Sie beim atemraubenden Anblick der Schlögener Schlinge von der Natur des Donautals fasziniert sein oder sich einfach in die herrlichen Landschaften entlang der Donau wie das Machland, den Strudengau oder die bekannte Wachau verlieben. Zu diesen Eindrücken bieten Ihnen die ländlichen Regionen zahlreiche kulinarische Schmankerln der traditionellen österreichischen Küche. Von herzhaften Knödelspezialitäten über süffigen Most bis hin zu Weinen der Buschenschenken in der Wachau kommt das leibliche Wohl in keinem Fall zu kurz. Diese Radtour ist ein wahrer Klassiker und eignet sich auch hervorragend für einen organisierten und sportlichen Radurlaub.
Mit Rad und Schiff entlang der Donau – ein ganz besonderes Erlebnis, denn Ihr „schwimmendes Hotel“ ist immer dabei! Leicht bergab, meist mit einer sanften Brise im Rücken radeln Sie durch die beeindruckende Donaulandschaft und entdecken die sagenumwobene Wachau. Und dann Wien – ein Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten! Eine Stadt, die sich kaum beschreiben lässt, die man einfach erleben muss! Während einer Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad sind der Stephansdom, das Rathaus oder das Riesenrad zum Greifen nah. Auf dem Naschmarkt wird ein Marktbummel zu einem kulinarischen Erlebnis. Entspannung finden Sie in den gemütlichen Kaffeehäusern und urtypischen Heurigen in der Vorstadt. Die Höhepunkte der Tour: die Schlögener Donauschlinge, die Wachau und die Weltstadt Wien mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Mit Rad und Schiff entlang der Donau – ein ganz besonderes Erlebnis, denn Ihr „schwimmendes Hotel“ ist immer dabei! Das beeindruckende Naturschauspiel der Schlögener Donauschlinge, die faszinierende Landschaft der Wachau mit ihren Weinterrassen, Burgen und Schlössern, die unberührten Auenwälder des Nationalparks Donauauen und das malerische ungarische Donauknie wechseln ab mit pulsierenden Metropolen wie Wien, Bratislava und Budapest. Der breite Strom zieht sich wie ein silberner Faden durch Budapest und teilt die Stadt in das bergige Buda und das flache Pest. In Esztergom grüßt schon aus der Ferne die imposante Kuppel der Basilika. Bratislava, ehemals Pressburg, die slowakische Hauptstadt am Fuße der Kleinen Karpaten, lädt mit einer bezaubernden Altstadt zu einem ausgedehnten Bummel ein. Ein kleiner Flirt mit Wien, der Stadt des Walzers gefällig? Ein Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten, kleine, verträumte Kaffeehäuser und gemütliche Heurigenlokale erwarten Sie.
Befahren Sie wie einst schon die Römer, später die sagenhaften Nibelungen oder wie sogar die mächtigen Könige und Kaiser Europas die Wege entlang der blauen Donau. Dabei lernen Sie die Schönheit und die geschichtliche Bedeutung dieser jahrtausendalten Heer- und Handelsstrecke kennen. Stets begleitet vom kühlen und klaren Wasser der Donau genießen Sie einen der schönsten und meistgefahrenen Radwege Europas. Starten Sie Ihre Reise wahlweise in der Barockstadt Schärding oder in der Drei-Flüsse-Stadt Passau und radeln Sie durch die verschiedenen Viertel Ober- und Niederösterreichs bis in die Donaumetropole Wien. Dabei werden Sie beim atemraubenden Anblick der Schlögener Schlinge von der Natur des Donautals fasziniert sein oder sich einfach in die herrlichen Landschaften entlang der Donau wie das Machland, den Strudengau oder die bekannte Wachau verlieben. Zu diesen Eindrücken bieten Ihnen die ländlichen Regionen zahlreiche kulinarische Schmankerln der traditionellen österreichischen Küche. Von herzhaften Knödelspezialitäten über süffigen Most bis hin zu Weinen der Buschenschenken in der Wachau kommt das leibliche Wohl in keinem Fall zu kurz. Diese Radtour ist ein wahrer Klassiker und eignet sich auch hervorragend für einen ersten Radurlaub mit der ganzen Familie.
Die Radreise führt Sie vom Herzen Bayerns mit seiner Landeshauptstadt München in die weltoffene Kaiserstadt Wien. Sie fahren am Inn und weiter an der Donau entlang. Unterwegs lernen Sie die Kulturmetropole Linz, sowie das Benediktinerstift Melk kennen und geniesen die bayerische und österreichische Küche. Sie radeln hauptsächlich auf gut markierten und ausgeschilderten Radwegen, sowie ruhigen Seitenstrassen. Die Strecke ist fast immer eben, zwei Radtagesind etwas hügelig.
Reisen mit Rad und Schiff entlang der Donau zu den Höhepunkten von Europas zweitlängstem Strom der Donau. Erleben Sie vier glanzvolle Städte - die Drei-Flüsse-Stadt Passau, das lebensfrohe Wien, die Krönungsstadt Bratislava und die Ungarische Königin der Donau - Budapest. Radeln Sie durch malerische Landschaften der Schlögener Schlinge, Nationalpark Donauauen, Donauknie und UNESCO - Weltkulturerbe Wachau.
Mit Rad und Schiff entlang der Donau ist ein ganz besonderes Erlebnis: Auf dem gemütlichen Hotelschiff fahren Sie vorbei an alten Städten, Burgen, Schlössern und Stiften sowie entlang der idyllischen Stromlandschaften von Schlögener Schlinge, Studengau und Wachau.
Erkunden Sie auf den Radreisen von Wien nach Budapest die Auwälder, ursprüngliche Dörfer und zauberhafte Städte – wie beispielsweise die drei Metropolen Wien, Bratislava und Budapest. Relikte römischer Vergangenheit finden Sie in Carnuntum und im Römerkastell Kelemantia, reiche Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in den Auwäldern. Die kleinen Dörfer an der Strecke haben Ihren ursprünglichen Charme erhalten. Ein wahres Naturparadies bildet die kleine Schüttinsel, die Sie an gleich zwei Radetappen durchqueren. Nicht zu vergessen die zahlreichen Burgen und Schlösser, die stolz an der Donau thronen. Eine beeindruckende Fahrradtour, der es keinesfalls an Superlativen mangelt und jeden begeistern wird!
Bezaubernd wie die Arien einer Mozartoper und beschwingt wie die Klänge des Wiener Walzers – diese Radreise vereint das Beste der bekanntesten Kulturmetropolen Österreichs: von Mozarts Geburtsstadt Salzburg aus bis in die Walzerstadt Wien. Täglich warten unzählige landschaftliche und kulturelle Highlights: der „Stille-Nacht-Ort“ Oberndorf, die mächtigen Burganlagen Burghausens, die Barockstadt Schärding. Die Donau schlängelt sich elegant durch die Schlögener Schlinge, das Weinviertel grüßt mit seinen kulinarischen Genüssen. Zu guter Letzt radeln Sie durch die Wachau und ab Krems geht es per Bahn nach Wien, beinahe im Drei-Viertel-Takt.
Nicht nur Wien selbst mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist eine Reise wert, sondern auch die verschiedenen Landschaften des Umlandes wie der ruhige Wienerwald, die Weinregionen und das Wie-ner Becken bieten ideale Bedingungen für einen Urlaub mit dem Rad. Bei der Wiener-Kulinarik-Sternfahrt erkunden Sie nicht nur die Schönheit sondern auch den Geschmack der der Donaumetropole. Als Quartier dient Ihnen die ganze Woche über ein gemütlicher Gasthof am Rande Wiens oder ein 4 Sterne Hotel in Wien. Die weltbekannten Wiener Heurigen mit ihren Schrammelmusikern (Heurigenlieder) locken seit Jahrzehnten Weinliebhaber in die Stadt des Walzers an der blauen Donau. Neben gemütlichen Heurigenabenden besteht natürlich immer die Möglichkeit, das kulturelle und kulinarische Angebot sowie das pulsierende Nachtleben Wiens zu erleben. Frei nach dem Motto: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang…“ erfahren Sie hautnah die Wiener Gemütlichkeit und kosten Sie bei den Radausflügen dieser Sternfahrt die verschiedensten Genüsse der Weinregionen in und um Wien.
Aufstrebend, jung und dynamisch präsentiert sich die „Gastgeberin“ dieser Radreise. Die slowakische Landeshauptstadt Bratislava bietet sowohl Liebhabern moderner Architektur als auch Freunden des Historischen eine Menge auf den Sternradtouren zu entdecken. Viel zu sehen und zu verkosten gibt es auch auf den Radetappen. So können Sie im „Danubiana Art Museum“ in die Welt der modernen Kunst eintauchen. Der jüngeren Vergangenheit begegnen Sie bei einer Radtour entlang des „Eisernen Vorhangs“, und noch weiter zurück in der Zeit reisen Sie im Römermuseum Carnuntinum. Für Landschaftliche Abwechslung sorgen die Auwälder entlang der Donau, die ungarische Tiefebene am Neusiedler See oder auch die Weinreben entlang der „kleinen Karpaten“. Auch für kulinarische Vielfalt ist gesorgt, ist doch die slowakische Küche seit jeher von deren Nachbarländern Österreich, Ungarn und Tschechien beeinflusst worden! Viel zu schnell sind die Radtage vorbei… und Sie werden sagen „do videnia!“ – auf Wiedersehen in Bratislava!

Schlögen

Geologisch beginnt fast unmittelbar das Oberösterreichische Obere Donautal mit der Schlögener Schlinge. Vielerorts ist hier von einem regelrechten Naturwunder die Rede und Geologen sprechen vom größten Zwangsmäander Europas. Die Ausblicke sind auf jeden Fall spektakulär. Schlögen selbst ist ein Ortsteil von Haibach ob der Donau und blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Bereits in Römerzeiten stand hier eine Kastell, dessen Reste heute bestaunt werden können.

 

Linz

Hinter der Schlögener Schlinge führt der Donau Radweg durch das fruchtbare Eferdinger Becken. Allerorten säumen Obstbäume oder Gemüsefelder die Wegstrecke. Bis nach Linz bestimmt der Fluss den Tourismus, was sich an einer Fülle sympathischer Ausflugslokale zeigt.

Mit fast 200.000 Einwohnern ist Linz die drittgrößte Stadt Österreichs. Im Jahr 2009 konnte der Ort den Titel als Europäische Kulturhauptstadt für sich verbuchen und bietet entsprechend eine Fülle staunenswerter Galerien und Museen. Ungewöhnlich und einen Abstecher wert, ist beispielsweise das Ars Electronic Center, das Besucher in digitale Sphären entführt. Das Stadtbild ist von einer mittelalterlichen Altstadt und vielen Gebäuden aus der so genannten Gründerzeit geprägt. Neben dem Mariä - Empfängnis - Dom mit seinen 135 Metern Höhe, ragen noch eine Reihe von Hochhäusern in den Himmel und geben der Stadt eine regelrechte Skyline.

 

Grein

Nach soviel Stadtleben, geht es auf dem Radweg wieder ruhig zu. Das folgende Machland ist ein malerisches Auengebiet und zieht sich bis nach Grein. Hier ist die Donau satte 20 Meter tief. In früheren Zeiten lebte die Stadt von der Schifffahrt, der ein interessantes Museum gewidmet ist. Praktischerweise befindet sich das Museum direkt im durchaus sehenswerten Schloss Greinburg. Der Stadtkern von Grein erfreut mit vielen Gebäuden aus dem Barock und wer sich stärken möchte, erhält im Cafe Blumensträußl, einem der ältesten Häuser der Stadt, mit Sicherheit eine leckere Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen.

 

Ybbs

In Ybbs erreicht die Radtour entlang der Donau Niederösterreich. Der Ort wurde nach dem gleichnamigen Fluss benannt, der hier in die Donau mündet. Neben der Altstadt dürfte Radfahrer vor allem das Fahrradmuseum faszinieren. Manche Exponate stammen noch aus dem 19. Jahrhundert und für einen Radler von heute ist kaum vorstellbar, wie seinerzeit größere Strecken zurückgelegt wurden.

 

Melk

In Melk beginnt bereits die Wachau, die ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Wiener Stadtbevölkerung darstellt. Die Metropole wirft hier bereits ihre Schatten voraus. Bekannt wurde die Stadt durch das mächtige Stift Melk. Das riesige Gebäude stammt aus dem Barock und ist die größte Anlage dieses Baustils in ganz Österreich. Allein die Hauptachse misst 320 Meter, der Südflügel bringt es auf 240 Meter.
Stift Melk ist so weitläufig, dass sich hier gut und gerne ein ganzer, wenn nicht mehrere Tage verbringen lässt. In der näheren Umgebung der Stadt lassen sich zudem noch das Schloss Schallaburg aus der Renaissance und Schloss Artstetten besichtigen.

 

Spitz

Hinter Melk gelangt man nach Spitz, das zwischen 812 und 1504 eine bayerische Exklave mitten in Niederösterreich war. Sehenswert ist die alte Pfarrkirche, doch im Vordergrund steht sicherlich die Natur. Im Spitzer Graben gedeihen sowohl Obstbäume als auch der Wein. Entlang des Donau Radwegs verlaufen Steinterrasse steil nach oben und bergen ihre Schätze aus Riesling, Grünem Veltliner oder Neuburger.

 

Krems

Wer nach Krems gelangt, sollte die Stadt unbedingt durch das Steiner Tor betreten bzw. befahren. Bei dem alten Stadttor handelt es sich um das Wahrzeichen der Stadt. Ebenfalls sehenswert und Teil der Altstadt sind die Gozzoburg und die Dominikanerkirche.

Übrigens: wer in Krems „Graffiti“ bemerkt, sollte sich nicht wundern. Sowohl am Göglhaus als auch am Großen Sgraffitohaus wurden aufwändige Zeichnungen angebracht, deren Ursprung über Jahrhundert zurückreicht. Zudem ist Krems die Weißweinmetropole Österreichs und in den zahlreichen Lokalen der Altstadt sollte man unbedingt einen einheimischen Tropfen genießen. Hinter Krems endet die Wachau und es geht weiter in die Rosenstadt Tulln.

 

Tulln

Wenn man so will, ließe sich Tulln fast schon als Vorort von Wien bezeichnen. Direkt am Ufer der Donau lässt sich hier noch einmal in der Natur baden. Das ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen, denn das Aubad ist ein Natursee, der inmitten eines großen Erholungsgebiets liegt.
In Tulln staunt man über den großen Nibelungenbrunnen und wer sich für die Epoche des Expressionismus interessiert, wird im Egon - Schiele - Museum oder im Geburtszimmer des Malers einige interessante Anregungen finden. Hinter Tulln beginnt dann der Wienerwald und führt bis in die österreichische Hauptstadt.

 

Wien

Wer über den Radweg fährt, gelangt durch die Wiener Pforte nach Wien. Auf der einen Seite liegt der Leopoldberg mit 425 Metern Höhe, auf der anderen Seite wird das Donauufer vom Bisamberg mit 358 Metern flankiert. Dahinter liegt die Donauinsel, die über 21 Kilometer die Donau von der Neuen Donau trennt.
Wien hat 1,75 Millionen Einwohner und gilt als eines der beliebtesten Reiseziele für den internationalen Tourismus. Ob Altstadt oder Stephansdom, ob Hofburg oder Schloss Schönbrunn, ob Prater, Nachschmarkt, Belvedere und all die anderen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist für viele Radreisende der logische Endpunkt ihrer Radreise und reizt zu einem mehrtägigen Aufenthalt.

Wen es weiter zieht, der kann die einzelnen Höhepunkte lediglich streifen und sollte zu einem späteren Zeitpunkt nach Wien zurückkehren, um sich der Stadt gebührend zu widmen.

Auf dem Donau Radweg kehrt hinter Wien eine gewisse Ruhe ein. Zwar ist die Strecke nachwievor bestens ausgebaut und beschildert, doch sind es nun deutlich weniger Radfahrer, die hier unterwegs sind.

 

Bad Deutsch Altenburg

Dabei ist bereits Bad Deutsch Altenburg eine sehenswerte Station. In der Jod - Schwefel - Quelle, die die stärkste in ganz Mitteleuropa ist, lassen sich sowohl Nervenleiden als auch Rheumaerkrankungen behandeln. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt stammt aus der Epoche der Romanik und auch das Beinhaus bzw. der Karne ist diesem Baustil zuzurechnen. Bekannt wurde der Ort jedoch durch das ehemalige Römerlager Carnutum mit seinen Ausgrabungen. Kurz dahinter liegt Hainburg, wo die Karpaten beginnen. Der Radweg führt jedoch weiter durch die ungarische Tiefebene in die Slowakei.

 

Bratislava

Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und grenzt sowohl an Österreich als auch an Ungarn. Mit etwas mehr als 400.000 Einwohnern, handelt es sich um eine echte Metropole, in der vor allem die gleichnamige Burg besichtigt werden sollte. In der Altstadt (slowakisch: Staré Mesto) finden sich zahlreiche Spuren aus der alten habsburger Monarchie. Eine Skurrilität stellt das schmalste Haus Europas neben dem Michaelertor dar. Lediglich 1,30 Meter Breite ist es.

Hinter Bratislava verlässt der Donau Radweg die Slowakei wieder und führt von dort an nur noch durch Ungarn. Wer sich hier an Schildern orientiert, sollte auf die Aufschrift „Kerékpárút“ achten, die den Radweg markiert.

 

Mosonmagyaróvár

Mosonmagyaróvár heißt auf Deutsch Wieselburg - Ungarisch Altenburg und liegt direkt an der Grenze zu Österreich. Besichtigen lässt sich hier vor allem die Burg und auch das Thermalbad lohnt einen Besuch. Kennzeichnend für Mosonmagyaróvár ist die hohe Dichte an Zahnärzten, die ihre Leistungen deutlich günstiger anbieten als in Österreich oder Deutschland.

 

Györ

Auch Györ trägt mit Raab zusätzlich einen deutschen Namen. Mit 131.000 Einwohnern ist der Ort, abgesehen von Budapest, die letzte Großstadt auf dem Donau Radweg. Bereits in der Römerzeit siedelten hier Menschen und lange Jahre handelte es sich um einen Vorposten von Wien. Das Stadtbild von Györ ist vom Barock geprägt und vor allem die St. Ignatiuskirche aber auch die Große Synagoge lohnen einen Besuch.

 

Esztergom

Esztergom war früher einmal ungarische Hauptstadt, misst aber lediglich runde 30.000 Einwohner. Die Donau markiert hier die Grenze zur Slowakei und wer auf dem Burgberg steht, kann weit ins Nachbarland blicken. Weltweit berühmt ist Esztergom aufgrund der Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die zu den größten Kirchen Europas zählt. Wer einen Abstecher in die Slowakei unternehmen möchte, nutzt hierzu die Maria - Valeria - Brücke mit einer Länge von 517,60 Metern.

Hinter Esztergom liegt das Donauknie und der Donau Radweg führt fortan nach Süden, in Richtung Budapest.

 

Szentendre

Szentendre ist die vorletzte Station der Radreise und gleichzeitig eine der beliebtesten Tourismusstädte Ungarns. Der Ort wuchert nur so mit barocken Bauten und ist mit gleich sieben sehenswerten Kirchen gesegnet. Schleckermäuler können sich im Szabó - Marzipanmuseum eine kleine Stärkung mitnehmen.

 

Budapest

In Budapest unsere Beschreibung vom Donau Radweg. Das Ziel hätte nicht besser gewählt werden können, denn in der 1,7 Millionen - Metropole lässt sich wunderbar einige Tage verweilen. Einerseits kann man hier die einzelnen Stationen in einer Rückschau betrachten, andererseits lockt aber auch der lebendige Ort, der sich auf beiden Seiten der Donau ausbreitet.
Zahlreiche Brücken verbinden die Stadtteile Buda und Pest. Die Kettenbrücke ist sicherlich die bekannteste und ist für sich genommen bereits sehenswert. Mit dem Fahrrad geht es langsam durch die belebte Einkaufsstraße Váci utca, geht es zu den vielen Kirchen, zum ehemaligen königlichen Schloss oder durch das Burgviertel. Eine Auflistung der einzelnen Höhepunkte würde den Rahmen sprengen und so lässt sich die Stadt am besten auf eigene Faust und mit einem Stadtplan oder Reiseführer erkunden.

 

Hotel's und Pensionen am Donau Radweg

 

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